Ninja-Dienste im Gesundheitswesen stark gefragt

NinjaOne verzeichnet eine stark wachsende Nachfrage im Gesundheitssektor. Im vergangenen Jahr konnten der RMM-Anbieter und seine Partner in diesem Geschäftsfeld fast 1.000 neue Kunden gewinnen und den Umsatz um rund 70 Prozent steigern.

"Unser starkes Wachstum in diesem Sektor bestätigt eine klare Erkenntnis: Wer Tool-Wildwuchs beseitigt, intelligent automatisiert und Echtzeit-Transparenz mit einer zentralisierten Benutzeroberfläche schafft, kann von reaktiver Problembehebung zu proaktiven, resilienten IT-Prozessen übergehen, und damit bessere Behandlungsergebnisse ermöglichen." Sal Sferlazza, CEO, NinjaOn (Foto: NinjaOne)

Nicht nur hinsichtlich der fehlenden Fachkräfte, sondern auch bei der IT steht der Gesundheitssektor vor erheblichen Herausforderungen. Während die Bedrohungslage beständig steigt und die Anforderungen an Compliance und Effizienz ebenso zunehmen wie der Kostendruck, müssen viele Organisationen ihre IT-Strategie strategisch neu aufstellen und sich von komplexen Systemlandschaften und fragmentierten Tool-Stacks verabschieden. Um das zu schaffen, holen sie sich offensichtlich besonders gerne Hilfe bei den digitalen Ninjas, sprich den MSP-Partnern von NinjaOne. Wie der RMM-Anbieter diese Woche auf der Gesundheitsmesse HIMSS 2026 in Las Vegas verkündete, konnte er im vergangenen Jahr rund 1.000 neue Kunden aus dem Gesundheitswesen gewinnen. Dieser Ansturm katapultierte den jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) in diesem Segment gegenüber dem Vorjahr um knapp 70 Prozent nach oben und war damit ein wichtiger Treiber für das starke Wachstum des Anbieters. Auch für die Partner im DACH-Gebiet mit seinen großen Gesundheitssystemen also allemal ein Grund, sich dieses Kundenpotenzial genau anzusehen und zu erschließen.

[siehe auch: CRN-Marktübersicht: RMM-Anbieter und wie sie MSPs unterstützen]

Offensichtlich sehen Organisationen wie Krankenhäuser, Kliniken, spezialisierte Versorger und standortübergreifende Gesundheitsnetzwerke in der Unified-IT-Operations-Plattform und den darauf basierenden Managed Services also ein probates Mittel, um durch die zentral verwaltete Kombination von Endpunkt-Management, autonomem Patch-Management, Backup, Remote-Zugriff und weiteren Funktionen viele ihrer technischen Herausforderungen mit einem einzigen Streich zu lösen. "IT-Teams im Gesundheitswesen sind das Rückgrat einer funktionierenden Patientenversorgung, deswegen benötigen sie Technologie, die einfach zuverlässig funktioniert", konstatiert NinjaOne-Gründer und -CEO Sal Sferlazza. Neben der Resilienz, Effizienz, Verfügbarkeit, Transparenz und Compliance der IT soll das zugleich auch die Patientenversorgung verbessern, indem weniger Unterbrechungen und Ausfälle sowie einfachere IT-bezogene Prozesse die Nutzererfahrung verbessern und das knappe Personal entlasten, sodass mehr Zeit für die Kernaufgaben am Menschen bleibt.

"NinjaOne zentralisiert alle Tools, die wir für das Management unserer IT-Assets benötigen", bestätigt Shawn Parker, IT Director der Pflegeheimgruppe Elder Outreach. "Ohne diese All-in-One-Lösung müssten wir separate Systeme für Ticketing, Netzwerküberwachung, Remote-Support, Patch-Management, Inventarisierung und Softwarebereitstellung betreiben. Es ist eine enorme Erleichterung, nicht mehr in sechs verschiedenen Systemen eingeloggt sein zu müssen, um meine Arbeit zu erledigen."

Ähnliches berichtet auch Randy Rybakowicz, IT Director bei Horizon Home Care & Hospice: "Mit der Automatisierung von NinjaOne kann ich Software-Updates unauffällig im Hintergrund durchführen, ohne mich auf Geräte aufschalten und den Arbeitsablauf unseres Pflegepersonals stören zu müssen." Aus seiner Sicht ist die Patch-Engine von NinjaOne "um ein Vielfaches leistungsfähiger" als das vorher dafür eingesetzte Tool und erleichtert ihm mit dem Dashboard die Übersicht über den Patch-Verlauf sowie die Erfolgsquoten erheblich. "NinjaOne spart nicht nur unzählige Stunden manueller Arbeit – es macht effizientes Patch-Management überhaupt erst möglich", so sein Fazit.

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