NinjaOne betraut SOS Software Service mit DACH-Distribution

Der Augsburger VAD erzielt einen ersten Erfolg beim Ausbau seines Security-Geschäfts, indem er die Distribution der Unified IT Operations Platform von NinjaOne für den DACH-Raum übernimmt.

Cynthia Hermann (SOS Software Service), Marcel Neubauer (NinjaOne), Sebastian Rose (NinjaOne), Ken Rosko (NinjaOne), Luisa Bröhl (SOS Software Service), Miro Milos (SOS Software Service), Oguszhan Karaagac (NinjaOne) und Valentin Wolf (SOS Software Service) (Foto: SOS Software Service)

Die neue Führung der SOS Software Service vermeldet einen ersten Meilenstein beim Ausbau ihrer Business Division Security & Infrastructure, für den sie zu Jahresende extra Miro Milos zurück nach Augsburg geholt hat. Mit ihren entsprechenden Plänen und den über Jahre aufgebauten Kontakten konnte die Führungsebene den im MSP-Bereich stark wachsenden RMM-Anbieter NinjaOne davon überzeugen, den VAD mit der Distribution seiner cloudbasierten NinjaOne Unified IT Operations Platform im DACH-Gebiet zu betrauen.

"Die neue Ausrichtung von SOS Software Service hat uns überzeugt", bestätigt Ken Rosko, EMEA Channel Leader bei NinjaOne und attestiert dem VAD sowohl die notwendige Marktkenntnis als auch entsprechende Kontakte zu den wichtigen Playern. "Ein Distributor soll unsere Partner supporten und deren Transaktionen managen. Und natürlich, unsere Produkte empfehlen." Um diese Voraussetzungen erfolgreich zu erfüllen sei es "wichtig, dass wir nicht nur eine Nummer sind, sondern dass SOS unser gemeinsames Geschäft fokussiert", so Rosko weiter.

Im Rahmen des entsprechenden Distributionsvertrags übernimmt der Augsburger Distributor ab sofort den Vertrieb der Lizenzen für die NinjaOne Unified IT Operations Platform, die Endpunkt Management, automatisiertes Patching, Backup und Remote Access bündelt. Durch diese Zusammenführung verspricht NinjaOne den Partnern und ihren Kunden eine verbesserte Effizienz und größere Resilienz bei gleichzeitig niedrigeren Verwaltungskosten im Vergleich zu den typischen fragmentierten Tool-Landschaften mit Einzellösungen. Das soll sie dabei unterstützen, den wachsenden Security-Bedarf zu decken, dabei ihre Technologie-Stacks zu konsolidieren und zugleich Ressourcen in den IT-Teams freizusetzen, um dem wachsenden Druck zu begegnen.

Die Plattform und Lizenzierung ist dabei so ausgelegt, dass die Partner auch das zunehmend beliebte Co-Management-Modell nutzen können, bei dem die IT-Abteilung des Kunden die Unternehmens-IT gemeinsam mit ihrem MSP, Systemhaus oder IT-Dienstleister betreibt. "Im MSP-Markt ist NinjaOne bereits sehr gut etabliert. Mit dem Trend zum Co-Management und dem Augenmerk auf Automatisierung wird die Technologie auch für IT-Abteilungen bei mittelständischen und großen Unternehmen immer interessanter", erklärt Miro Milos. Er ist überzeugt: "Für viele unserer Partner ist deshalb der Verkauf von NinjaOne Lizenzen an ihre Kunden ein spannendes Geschäft."

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