SVA verteidigt höchste Partnerstufe bei HPE

Triple Platinum Plus, diesen 2025 eingeführten höchsten Partnerstatus bei HPE haben nur vier Systemhäuser in Deutschland. SVA zählt dazu, weshalb in Wiesbaden gefeiert wurde. Warum diese Auszeichnung gerade jetzt so wichtig ist für das Systemhaus und Hersteller HPE.

Großer Bahnhof in Wiesbaden bei SVA zur Erneuerung von Triple Platinum Plus: Marc Fischer überreicht SVA-GF Sven Eichelbaum die Auszeichnung, daneben Kathrin Mager (HPE), Christopher Trattner und Christian Schmidt (beide SVA) sowie Gerry Steinberger von HPE (v.l.n.r.) (Foto: SVA/Linkedin)

Ob SVA eine eigene Vitrine mit Pokalen und Urkunden von Hersteller HPE in seiner Wiesbadener Firmenzentrale hat, wissen wir nicht. Gut möglich ist es, denn "seit 2013 verbindet SVA und HPE eine enge, kontinuierlich wachsende Partnerschaft", lesen wir auf der Homepage. Systemhaus und Hersteller haben eine ähnliche DNA: Die Firmenkulturen beider Unternehmen basieren auf Technologie-Expertise und Innovationsversprechen und auf hohen Qualitätsansprüchen. In zahlreichen Projekten in unterschiedlichsten Branchen hat SVA sie unter Beweis gestellt. Davon zeugen viele Auszeichungen in den mehr als 10 Jahren gemeinsamer Marktbearbeitung: 2013 HPE Gold-Status, seit 2021 HPE Platinum Partner und damit der bis 2024 höchste Partnerstatus, abgelöst von Triple Platinum Plus, der seit 2025 neuen höchsten Partnerstufe im neuen Partnerprogramm des Herstellers. Für das HPE-Fiskaljahr 2026, das noch bis Ende Oktober läuft, erhielt SVA erneut das Triple Platinum Plus.

Nur handverlesene Partner schaffen diesen Status, in Deutschland gehören neben SVA – rund 3800 Beschäftigte, 29 Standorte, 150 Hersteller - auch ACP, Bechtle und Cancom dazu. Diese Loyalität zu einem Hersteller, den die Systemhäuser als strategischen Technologielieferanten im Portfolio führen, lässt sich HPE auch einiges kosten, wie SVA auflistet:

Es ist ein Geben und Nehmen, gleichwohl treten so große Systemhäuser wie die Triple Platinum Plus-Partner von HPE "herstellerübergreifend" im Markt auf. Keiner kann und will sich das Risiko leisten, zu sehr auf einen Vendor zu setzen und von ihm abhängig zu sein. Es schmälert das Commitment zu HPE nicht, wenn in den Vitrinen der Triple Platinum Plus-Partner auch Pokale von Cisco, Dell oder Lenovo stehen.

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In guten und erst recht in schlechten Zeiten

Wenn alles rund läuft, alle KPIs der gemeinsam in Business-Plänen beschlossenen Ziele nach oben zeigen, lässt sich eine Partnerschaft ungetrübt leben. Sie muss, nicht wie in einer idealen christlichen Ehe auf eine lebenslange Zeit geschlossen sein. Aber halten sollte sie: in guten und erst recht in schlechten Zeiten.

Nun sind ist die Zeit aktuell nicht gerade schlecht, weil KI dem Geschäft mit Infrastruktur einen Boost beschert, der viele Jahre fortdauern könnte. Aber die Komponentenkrise mit explodierenden Preisen, knapper Verfügbarkeit und kaum belastbaren Planungen im Projektgeschäft, zehrt an den Nerven und belastet alle Seiten: Hersteller, Distributoren, Partner und deren Kunden.

Worauf es jetzt besonders ankommt, hat SVA Christopher Trattner, Partner Manager HPE bei SVA gut zusammengefasst, als in Wiesbaden kürzlich das Top-Management von HPE anwesend war, um die Statuserneuerung für SVA zu feiern.

"𝘐𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘢𝘬𝘵𝘶𝘦𝘭𝘭 𝘩𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴𝘧𝘰𝘳𝘥𝘦𝘳𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘰𝘧𝘧𝘦𝘯𝘦 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘬𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘯𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘨𝘢𝘯𝘨𝘴𝘣𝘢𝘴𝘪𝘴 𝘧ü𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘵𝘳𝘢𝘶𝘦𝘯𝘴𝘷𝘰𝘭𝘭𝘦 𝘡𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵. 𝘋𝘢𝘳𝘢𝘶𝘧 𝘢𝘶𝘧𝘣𝘢𝘶𝘦𝘯𝘥 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘫𝘦𝘬𝘵𝘦 𝘦𝘳𝘧𝘰𝘭𝘨𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘣𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘴𝘢𝘮𝘦 𝘌𝘹𝘱𝘦𝘳𝘵𝘪𝘴𝘦 𝘴𝘵ä𝘳𝘬𝘦𝘯. 𝘐𝘤𝘩 𝘧𝘳𝘦𝘶𝘦 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘩𝘳 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘯𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢𝘵𝘶𝘴. 𝘌𝘳 𝘣𝘦𝘴𝘵ä𝘵𝘪𝘨𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘴𝘵𝘳𝘢𝘵𝘦𝘨𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘸ü𝘳𝘥𝘪𝘨𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘥𝘪𝘦𝘯𝘵𝘦𝘳𝘮𝘢ß𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘷𝘰𝘮 𝘛𝘦𝘢𝘮 𝘨𝘦𝘭𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘵𝘦 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵."

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