Martin Baron kommt als Channel-Manager zu CoreView
CoreView baut sein hiesiges Vertriebs-Team weiter aus und holt Martin Baron als neuen Channel Account Manager für DACH und Osteuropa an Bord. Dort soll er helfen, mehr Partner für die rund um den Schutz und das Management von Microsoft-365-Tenants angesiedelten Lösungen zu aktivieren.
Mit einem vergrößerten Channel-Team will CoreView sein Partner-Geschäft im strategisch wichtigen DACH-Gebiet vorantreiben. Nachdem der Spezialist für den Schutz und das Management von Microsoft-365-Tenants dafür zuletzt schon Lukas Haas und Nurschan Bisenov als Enterprise Account Executives eingesetzt hat, folgt als dritter im Bunde nun noch ein dedizierter Channel Account Manager für DACH und Osteuropa. Übernehmen wird diese Rolle Martin Baron, der dafür mehr als 10 Jahre Channel-Erfahrung mitbringt. In dieser Zeit hatte unter anderem leitende Positionen im Channel-Team von Schneider Electric und Equinix inne und hat den lokalen Channel für den Embedded-Computing-Spezialisten Axiomtek aufgebaut.
Nach dem Dafürhalten von Carlos Ferro, Vice President of EMEA Sales bei CoreView hat Baron auf diesen Stationen bewiesen, "dass er mit dynamischen Teams Großes umsetzen kann". Mit diesen Erfahrungen soll er nun auch bei CoreView die Partnerstrategie weiterentwickeln und umsetzen und so für den Ausbau und die Stärkung des regionalen Partner-Ökosystems sorgen. "Es geht vor allem darum, bei den Partnern die Awareness für die Bedeutung des Microsoft-365-Tenents und seines Schutzes schaffen und sie von dem Wachstumspotenzial in diesem Bereich zu überzeugen", erklärt Ferro.
Eine Aufgabe, für die Baron selbst mit dem auf Microsoft fokussierten Portfolio von CoreView ideale Voraussetzungen sieht. Neben den Bereichen Tenant Resilience und Tenant Management als "sinnvolle Ergänzung des Portfolios für unterschiedlich ausgerichtete Partner" bieten dabei aus seiner Sicht auch die Konfigurations-Backups "immense Möglichkeiten" für die Partner. "Rund jeder zweite IT-Spezialist geht fälschlicherweise davon aus, dass Microsoft oder der Backup-Anbieter auch sämtliche Microsoft-365-Konfigurationen sichert. Im Ernstfall bedeutet dies einen großen Kosten- und Zeitauswand bei der Wiederherstellung", erläutert Baron. "Hier sehen wir nicht zuletzt aufgrund der hohen Verbreitung von Microsoft ein enormes Marktpotenzial für uns und unsere Partner."
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