Führungswechsel bei PFU EMEA
Hiroaki Kashiwagi tritt von seinem Posten als Präsident und CEO der PFU EMEA zurück und übergibt die Verantwortung für die europäische Tochter des zu Ricoh gehörenden Scanner-Spezialisten an Yasunari Shimizu.
PFU EMEA steht seit Anfang der Woche unter neuer Führung, neuer Präsident und Chief Executive Officer (CEO) der als britische Limited eingetragenen Gesellschaft ist Yasunari Shimizu. Wie das Unternehmen mitteilt, tritt der bisherige Europachef Hiroaki Kashiwagi zurück, wird seinem Nachfolger jedoch noch einige Zeit für eine geordnete Übergabe zur Seite stehen. Durch "seine Vision und sein Engagement" habe Kashiwagi die europäische PFU-Tochter des Dokumentenscanner-Anbieters in seinen fünf Jahren als CEO "auf Kurs gebracht, weiterhin durch unser Bekenntnis zu Innovation und Qualität den Markt zu führen", bedankt sich Brian Fortune, General Manager Sales PFU (EMEA), im Namen des Vorstands bei ihm.
[siehe auch: Ricoh führt Partnern vollständig durchgängige Digitalisierungsprozesse vor]
Der neue CEO, Shimizu, kommt aus den eigenen Reihen und bringt eine interne Historie bei Ricoh mit, die bis zurück in die Fujitsu-Zeiten reicht. In den letzten Jahren hatte er bereits verschiedene Führungspositionen im PFU-Mutterkonzern und einigen internationalen Tochtergesellschaften inne. Nach der von Kashiwagi umgesetzten Transformation soll er nun für mehr Wachstum auf den europäischen Märkten sorgen. Eine Aufgabe, für die er laut Fortune aus Sicht des Vorstands bestens vorbereitet ist: "Seine Erfahrung und sein Führungsstil machen ihn besonders geeignet, PFU (EMEA) Limited zu führen, während wir unsere Strategie weiter umsetzen und Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter schaffen." Shimizu selbst kommentierte seine Beförderung: "Ich fühle mich geehrt, PFUE als Präsident & CEO beizutreten."
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