Advertorial: Wenn die TK-Anlage hilft, Leben zu retten...

Um ihre Einsatzzentrale für das digitale Zeitalter zu rüsten, setzt die Freiwillige Feuerwehr in Neustadt an der Donau auf eine AGFEO ES 770 IT als IP-PBX-Lösung. Dank der engen Verzahnung mit der Gebäudetechnik vereinfacht und beschleunigt sie alle Abläufe vom Notruf bis zum Ausrücken erheblich.

Feuerwehr-Kommandant Jürgen Bucher freut sich zusammen mit Thomas Kögl (TK Elektro- und Gebäudetechnik ) und Michael Born (AGFEO) über die rundum gelungene Digitalisierung seiner Wache in Neustadt a.d. Donau
(Foto: Agfeo)

Die 112 ist wohl eine der ersten Telefonnummern, die man als Kind in Deutschland lernt und die man auch in seinem ganzen Leben nicht mehr vergisst. Doch was nutzt die bekannteste Nummer, wenn nicht dafür gesorgt wird, dass man diese im Ernstfall auch erreicht?! Natürlich geht es in einer modernen Feuerwache nicht nur darum, ständig erreichbar zu sein, sondern auch im Falle eines Einsatzes alle Abläufe so schnell wie möglich abzurufen und umzusetzen. Wertvolle Hilfe kann den Einsatzkräften dabei eine durchdachte und hochmoderne Gebäudeautomation leisten. Das wusste auch die bereits 1868 gegründete Freiwillige Feuerwehr in Neustadt an der Donau, als sie sich 2017 daran machte, ihre komplette Wache zu modernisieren und digitalisieren.

Um diesen hohen Anspruch vollumfänglich umsetzen zu können, wurde von den Verantwortlichen eine AGFEO ES 770 IT ausgewählt, die nun das Herzstück der gesamten Kommunikation bildet. Neben dem Anrufmanagement wird hierüber auch die Steuerung der KNX-Lösung abgebildet. »Es war schon ein spannender Moment, den alten Kabelbaum mit dem großen Schneidewerkzeug zu durchtrennen«, beschreibt Thomas Kögl, Inhaber und Geschäftsführer des ausführenden Unternehmens TK Elektro- und Gebäudetechnik aus Abensberg, den entscheidenden Moment. Denn, so Kögl weiter: »Trotz der sehr guten Vorbereitung und Neuplanung bleibt schon ein etwas mulmiges Gefühl, die alte Technik sozusagen abzuknipsen, um sie dann komplett neu aufzubauen.«

Nicht nur im Hinblick auf die telefonische Erreichbarkeit war dieser Schnitt ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunft für die Feuerwehr, wie Kögl betont: »Besonders interessant fand ich aber die Möglichkeit, die Anlage als Schnittstelle für die Umsetzung beziehungsweise Ansteuerung der Gebäudetechnik zu verwenden.« Dafür war neben den technischen Grundvoraussetzungen vor allem auch eine reibungslose Integrationsmöglichkeit und vollständige Kompatibilität mit verschiedensten Systemen gefragt. »Neben der Sicherheitstechnik von Monacor kommen hier auch noch Komponenten von GIRA, Jung und WAGO zum Einsatz«, führt Kögl aus.

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