Vetorecht gegen ausländische Investoren: Schutz für Know-How »Made in Germany«.

Im vergangenen Jahr wurde das Vetorecht der Bundesregierung bei der Übernahme von deutschen Unternehmen durch Nicht-EU Investoren neu geregelt. Schlüsseltechnologien aus den Bereichen Sicherheit, Rüstung und Telekommunikation sollen dadurch besser geschützt werden. Anne-Kathrin Gillig und Dirk Nawe von KPMG erläutern, was Unternehmen dabei beachten sollten.

Die Autoren

(Foto: KPMG)

• Anne-Kathrin Gillig ist Senior Managerin und Rechtsanwältin im Bereich Compliance Governance und Organisation bei KPMG Law in Frankfurt am Main. Die Schwerpunkte ihrer Beratung liegen neben dem Aufbau von Compliance Management Systemen im Bereich des Außenwirtschaftsrechts, der Exportkontrolle und im Bereich internationale Compliance.

(Foto: KPMG)

• Dirk Nawe ist Partner Deal Advisory und Länderspezialist für China bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er berät Mandanten aus der Industrie sowie Finanzinvestoren beim Erwerb oder Verkauf von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen. Zu seinen Spezialgebieten zählt die Financial Due Dilligence, Vendor Assistance und Unterstützung bei