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SIP-Telefonie »Made in Germany«

Mehr als nur ein Ersatzkandidat

14. März 2019, 15:27 Uhr   |  Martin Fryba

Mehr als nur ein Ersatzkandidat
© Herweck

Von links: Jürgen Signer, Starface GmbH, COO, Dominik Walter, Herweck AG, Leitung Einkauf und Produktmanagement, Rolf Ehrhardt, Herweck AG, Produktmanager ITK-Systeme/Einkauf, Hans-Peter Mistele, Starface GmbH, Leiter Vertrieb.

Starface heißt der neue Cloud-Telefonie-Anbieter im Portfolio von TK-Distributor Herweck. Jetzt wächst eine Partnerschaft zusammen, die für viele Reseller zusammen gehört: zwei inhabergeführte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand.

Nachhaltiges Wachstum mit Starface ohne plötzliche Abkehr von bewährten Vertriebsstrategien erhofft sich Jörg Herweck mit seinem neuen IP-Telefonie-Spezialisten Starface.
© CRN

Nachhaltiges Wachstum mit Starface ohne plötzliche Abkehr von bewährten Vertriebsstrategien erhofft sich Jörg Herweck mit seinem neuen IP-Telefonie-Spezialisten Starface.

Herweck nimmt das Full-IP-System der Karlsruher Starface in sein Portfolio auf und erweitert somit sein Angebot an SIP-Telelefonie aus der Cloud. Für Hersteller und Distributor steht eines klar im Vordergrund: »Jeden Fachhändler bestmöglichst zu unterstützen« – und zwar hoffentlich über einen langen Zeitraum, muss man ergänzen. Denn seit Schwergewicht Mitel Distributor Herweck den Distributionsvertrag im Rahmen einer Strategieänderung aufkündigte, waren die Saarländer auf der Suche nach einem Ersatzanbieter.

Warum in ferne Kontinente schweifen, wenn keine 150 Kilometer von Herweck entfernt Visionäre im Badischen seit 2005 mehrfach preisgekrönte IP-Lösungen bauen? »Starface war erste Wahl und bietet beim Umstieg auf die SIP-Telefonie und die erforderliche Connectivity optimale Angebote«, sagt Herwecks Einkaufsleiter Dominik Walter. Herwecks Kunden, von Mitel ebenso enttäuscht wie ihr langjähriger TK-Distributor, hatten sich Starface explizit gewünscht.

Die Chemie zwischen den beiden inhabergeführten Partnern stimmt, die Bande sollte auch kein plötzlicher Investoreneinstieg zerreißen, der dann auf Volumenvertrieb über Broadliner und höchstens noch einen regionalen Platzhirschen in einem Land pocht, wie das die Mitel-Führung dann auch umsetzte. Die Herausforderungen sind halt auch im ITK-Umfeld globaler geworden, spürt Herweck-Vorstand Jörg Herweck. Mit Starface jedenfalls will er »nachhaltig wachsen« und seinen Kunden »den Sprung aus der alten TDM-Welt hin zu einem modernen, nativen IP-System so einfach wie möglich machen«.

Bei der traditionellen Messe Perspectives am 10. Mai 2019, zu der Herweck am Firmensitz in St. Ingbert-Rohrbach rund 1.000 Besucher erwartet, können sich Fachhändler über die IP-Telefonie von Starface aus erster Hand informieren.

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