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In zehn Schritten Unified-Communications einführen

28. April 2010, 11:39 Uhr   |  Werner Veith

In zehn Schritten Unified-Communications einführen

Die Einführung einer Unified-Communications-Lösung hat Potenzial. Es ist aber auch kein leichtes Unterfangen. (Quelle: Fotolia)

Der Weg zu Unified-Communications (UC) ist anspruchsvoll. UC umfasst viele verschiedene Bereiche, die es einzubinden gilt. Außerdem verändert UC die Art der Kommunikation im Unternehmen. Damovo gibt zehn Tipps zur Einführung.

Unified-Communications (UC) verändert das Miteinander im Unternehmen. Mitarbeiter lassen sich leichter erreichen. Abstimmungs- und Business-Prozesse können schneller ablaufen. Dabei berührt UC verschiedene Bereiche im Unternehmen. Dazu gehören nicht nur verschiedene Kommunikationsmittel wie VoIP oder Chat, sondern auch Applikationen und das Netzwerk. Außerdem verändert sich die Kommunikationskultur. Auch das will gestaltet sein. Daher ist der Einstieg in UC kein einfaches Unterfangen. Aus diesem Grund hat Damovo zehn Schritte zusammengestellt, wie die Umsetzung erfolgen kann. Diese beginnen bei einer Bestandsaufnahme der Kommunikationsprozesse und gehen hin bis zur kontinuierlichen Anpassung der UC-Lösung.

Die Bestandsaufnahme liefert die Ausgangsbasis für die Entscheidung, wie die UC-Lösung einmal später aussehen soll. Denn hier werden die Kommunikations- und Business-Prozesse erfasst, die von UC profitieren soll. Deshalb ist es wichtig, auch aktuelle Defizite zu erkennen.

Im nächsten geht es darum, einen Masterplan zu erstellen. Eventuell muss sich das Unternehmen mit Hilfe externer Workshops zunächst in die UC-Thematik einarbeiten. Ansonsten fehlt eventuell das Know-how, überhaupt zu beschreiben, wie die US-Lösung aussehen soll. Der Masterplan gibt auch wieder, welche Verbesserungen durch UC für die Geschäftsprozesse kommen.

Ohne die passende Infrastruktur wird eine UC-Lösung nie richtig starten, da etwa die Qualität der Kommunikation unbefriedigend ist. Ein Assessment kann klären, ob die vorhandenen Komponenten dem zusätzlichen Datenverkehr gewachsen sind und die notwendige Quality-of-Service liefern können. Auch die IT-Security-Richtlinien müssen für UC angepasst werden.

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2. Alle müssen mitmachen: Geschäftsführung und Mitarbeiter

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