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Galionsfiguren für die Millennials

19. Februar 2018, 12:12 Uhr   |  Martin Fryba


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

4. Martina Koederitz, Global Industry Managing Director IBM

Martina Koederitz, Global Industry Managing Director IBM
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»Keynes lag falsch – die Arbeit ist nicht weniger geworden«

Früher als alle anderen Influencer lässt die Deutschland-Chefin von IBM bei Linkedin schreiben und hat mittlerweile über 36.000 Follower. Lange bevor andere über die Bedeutung und Folgen von KI, IoT oder Smart Cities nachdenken, hat sich Martina Koederitz bereits mit Technologielösungen wie Watson beschäftigt – und den Wandel von IBM von einem Hardwarekonzern zum Cloud-Anbieter begleitet.

Man wünschte sich, die Top-Managerin würde gelegentlich mehr über Transformationsschmerzen eines Traditionskonzerns berichten, so wie sie eben zahlreiche andere Traditionsunternehmen spüren. Mehr über Chancen, weniger über Ängste der Digitalisierung reden, würde sie sich wünschen. Denn beim angeblichen Jobkahlschlag, der durch Innovationen ausgelöst werde, lag ihrer Meinung nach schon der Ökonom John Maynard Keynes falsch.

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1. Galionsfiguren für die Millennials
2. 1. Dieter Zetsche, CEO Daimer
3. 2. Miriam Meckel, Herausgeberin Wirtschaftswoche
4. 3. Peter Terium, CEO Innogy
5. 4. Martina Koederitz, Global Industry Managing Director IBM
6. 5. Max Wittrock, Mitbegründer Mymüsli

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