Schwerpunkte

BI-Lösung statt Excel

Digitale Transformation als Wachstumsmotor

25. Oktober 2016, 10:35 Uhr   |  Elisa Loy | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Trends: Visualisierung, Datenqualität und Self Service

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Neben der Digitalisierung und Agilität sieht das BARC noch weitere Meta-Trends, die aktuell die IT und damit auch die Nutzung von BI-Lösungen beeinflussen. Dazu gehören unter anderem die Themen Cloud, Sicherheit, Mobile und Künstliche Intelligenz.

Im »BI Trend Monitor 2016« zeigt BARC, wie diese Entwicklungen die Arbeit der Anwenderunternehmen beeinflussen und welche Schwerpunkte dadurch im Bereich BI-Anwendungen entstehen. Als die drei wichtigsten Trends wurden dabei Data Discovery/Datenvisualisierung, Datenqualität/Stammdatenmanagement sowie Self-Service Business-Intelligence ermittelt. Diese drei Haupttrends können dabei helfen, zukünftig die Akzeptanz von BI-Lösungen in Unternehmen zu erhöhen. Die einzelnen Fachabteilungen sind darauf angewiesen, Daten und Analysen schnellstmöglich selbst abrufen zu können, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Vorreiter unter den Anwenderunternehmen setzen auf neue Entwicklungen wie die Analyse von Big Data, die Vermarktung von Daten sowie Echtzeitanalyse. Bei der Einschätzung der Trends zeigen sich Unterschiede zwischen verschiedenen Branchen. Vertreter der Fertigungsindustrie bewerten neue BI-Trends zurückhaltender, ähnlich verhält es sich in der TK-Industrie, mit Ausnahme der Themen Cloud BI und Big Data/Real-time Analytics. Laut BARC lässt sich das auf die bereits breite Nutzung neuer BI-Anwendungsfelder in diesen beiden Branchen zurückführen.

Anders sieht es in der IT-Industrie und dem Öffentlichen Sektor aus, die den meisten BI-Trends eine hohe Bedeutung beimessen und damit belegen, dass hier ein größerer Nachholbedarf besteht.

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1. Digitale Transformation als Wachstumsmotor
2. Trends: Visualisierung, Datenqualität und Self Service
3. Deutschland setzt auf Predictive Analytics
4. Nachholbedarf im Mittelstand
5. IT-Berater und Systemintegratoren profitieren
6. Komplex, aufwendig, aber zukunftsrelevant

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