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Apple will den Kamera-Thron zurückerobern

Das bringen iPhone 11, Pro und Pro Max

19. August 2019, 16:37 Uhr   |  Lars Bube

Das bringen iPhone 11, Pro und Pro Max
© Screenshot Youtube, @Techy Paradise

So stellen sich die Macher von Techy Paradise das iPhone 11 Pro vor (Video siehe Seite 3)

Das iPhone 11 soll eine Dreifach-Kamera erhalten, die sich mit besonderen Features von der Konkurrenz abhebt. Beim Gehäuse deutet alles auf Glas hin, ein 5G-Modell ist hingegen unwahrscheinlich. Dafür plant Apple wohl eine neue Namensgebung.

So sicher wie im Herbst die Blätter fallen, stellen auch die wichtigsten Smartphone-Hersteller rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft ihre neuen Modelle vor. Dennoch bleibt dem Netz jedes Jahr das aufgeregte Rätselraten um die genauen Termine und die zu erwartenden Features. Zumindest bei Apple scheinen die wichtigsten Antworten auf diese Fragen inzwischen weitestgehend geklärt. Als wahrscheinlicher Starttermin der nächsten iPhone-Generation darf der 10. September angenommen werden. Schon in den letzten Jahren hatte Apple seine neuen Modelle stets in der Wochenmitte der zweiten Septemberwoche vorgestellt. Bestätigt wird dieses Datum zudem von einem Bild, das findige Fans in der der aktuellen Beta von iOS 13 ausgemacht haben. Es trägt die Bezeichnung »HoldForRelease« (Bis zur Veröffentlichung zurückhalten) und zeigt auf dem Kalender-Icon des Startscreens eine 10. Wie üblich stellt sich hier natürlich die Frage, ob es aus Versehen im Betriebssystem vergessen wurde, oder als gezielter Anheizer für das Marketing. So oder so: Eine Finte dürfte es wohl kaum sein.

Etwas spannender bleibt indes noch die Namensgebung. Während auf die aktuellen »S«-Varianten des normalen Modells zwar nach Apples gewohnter Logik aus den letzten Jahren wieder ein Sprung in der Versionsnummer auf das »iPhone 11«, eventuell auch in Fortsetzung der aktuellen römischen Nummerierung »iPhone XI«, zu erwarten ist, könnte es dabei doch noch eine kleine Überraschung geben. Denn mehrere Insider wollen erfahren haben, dass sich Apple nach nur einem Jahr schon wieder vom günstigen »(X)R«-Modell verabschieden will – zumindest in der Nomenklatur. Stattdessen soll die etwas einfachere Variante nun einfach ohne Zusätze auskommen und dadurch wohl in der Wahrnehmung der Nutzer etwas aufgewertet werden.

Technisch gesehen wird es aber aller Voraussicht nach dabei bleiben, dass das günstigere Modell wieder nur mit einem LCD-Display auskommen muss. Da auch dessen Größe wieder bei 6,1 Zoll liegen soll, wird sich hier auch technisch nicht allzu viel verändern. Immerhin soll auch das Junior-iPhone nun eine zweite Hauptkamera spendiert bekommen, was unter anderem auch besseres Zoomen ermöglichen würde.

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1. Das bringen iPhone 11, Pro und Pro Max
2. Das iPhone wird zum »Pro« mit Fokus auf die Kamera
3. Viel Glas, kein USB-C und 5G

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