Schwerpunkte

Telefon- und Videokonferenzen

Bund setzt stärker auf mobiles Arbeiten

27. April 2020, 11:45 Uhr   |  Anne-Béatrice Clasmann, dpa | Kommentar(e)

Bund setzt stärker auf mobiles Arbeiten
© BDBOS/Böttche

Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) baut derzeit die Zugänge für mobiles Arbeiten stark aus. Auch der Ausbau von Systemen für Videokonferenzen ist geplant.

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat die für sichere Zugänge zu den IT-Systemen des Bundes zuständige Bundesanstalt die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten massiv ausgebaut. Damit soll mehr Bundesbeamten ermöglicht werden, außerhalb ihrer Büros und Dienststellen zu arbeiten. Wie das Bundesinnenministerium auf Anfrage mitteilte, hat die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben die Zahl der Zugänge für mobiles Arbeiten in den Netzen des Bundes seither von rund 4.000 auf aktuell knapp 17.000 Zugänge erhöht.

»Ab Juni ist ein weiterer massiver Ausbau der Systeme für Video- und Telefonkonferenzen geplant«, sagte ein Sprecher. Damit wolle man sich auch auf die anstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft vorbereiten. Am 1. Juli übernimmt Deutschland diese für sechs Monate.

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

Facebook baut seinen Messenger aus
Also bietet Videotelefonie in Pflegeeinrichtungen
Zoom klettert auf 300 Millionen Nutzer pro Tag
Distributoren registrieren steigende Enterprise-Nachfrage

Verwandte Artikel

dpa

Videokommunikation

Mobilfunk