Schöner Verkaufen: Michael Telecom: Möbelkonzept für Ladengeschäfte

Für größere Läden und selbst bei kleinster Verkaufsfläche eignet sich die neue Möblierung von Michael Telecom. Man kann einen Shop samt Kassensystem, Payment Zahlungssystem und Digital Signage auch im Kleinbus überall hin transportieren.

Moderne Warenpräsentation im Baukastenprinzip
(Foto: Michael Telecom)

Wer sich noch an das Gefühl erinnert, in einer Schleckerfiliale gleichsam wie in einer Ölsardinenbüchse eingepfercht einkaufen zu müssen, der wundert sich nicht über den Untergang dieses Drogerieimperiums. In die Ladeneinrichtung aus den 80er Jahren wurde nichts investiert, die anspruchsvollen Kunden kauften beim schick eingerichteten Wettbewerb. Ästhetik, gepaart mit technologisch moderner Warenpräsentation, das Baukastenprinzip sorgt für schnelle und dennoch individuelle und praktische Ladeneinrichtungen von zehn bis 150 Quadratmeter und mehr Fläche. Darauf basiert das neue Möbelkonzept von Michael Telecom.

In 3D-Skizzen visualisiert der Distributor zunächst mit dem Kunden seine Wünsche, Möbel, Warensicherung, Digital-Signage-Systeme und weitere Elemente werden ausgewählt. Der Reseller kann das alles mit einem Ansprechpartner projektieren. Die Bohmter koordinieren dann den Auftrag mit dem Möbelbauer Pact aus Innsbruck, der die DS-Systeme an Reseller in Österreich, der Schweiz sowie in Deutschland vermarktet.

Gleichzeitig stellen die Bohmter zusammen mit Pact ein Pop-up Möbelkonzept für kleine Shops oder Shop-in-Shop-Lösungen vor. Die nur 1,375 Quadratmeter kleine Verkaufs- und Beratungsfläche ist mit Warensicherungen, Kassensystem, Payment Zahlungssystem und Digital Signage voll ausgestattet. Ein solcher »Mini-Shop« kann überall mitgenommen werden. Er passt in einen Kleinbus.