Cisco Spark: Plattform für Meetings und Kollaboration

Cisco Spark soll als universelle Kommunikations- und Kollaborations-Lösung positioniert werden. Die passende Hardware stellt Cisco mit dem Spark Board auch gleich vor.

(Foto: Cisco)

Das Meeting ist nach wie vor ein zentraler Baustein in der Zusammenarbeit, sei es persönlich, mit zugeschalteten Teilnehmern oder virtuell. Die Collaboration-Suite Spark verspricht, Meetings effizienter und flexibler gestalten. Dabei soll im Konferenzraum ein All-in-One-System die bisherige Hardware ablösen, während die Cloud alle Services zur Verfügung stellt. Die Suite enthält Chat-, Konferenz-, Video- und Telefoniefunktionen.

Spark 2.0 will auf einer einheitlichen Oberfläche Gruppendiskussionen, Videokonferenzen und die Bearbeitung von Dokumenten liefern und damit Meetings ohne Medienbrüche ermöglichen. Sämtliche Inhalte wie Diskussionsbeiträge und Dokumente werden automatisch und dauerhaft in der Cloud gespeichert. Nach Angeben von Cisco werden die Daten lokal verschlüsselt, bevor sie in die Rechenzentren übertragen werden, und erst dort wieder entschlüsselt. Die Software ist unabhängig vom Betriebssystem, also für Windows, Mac, iOS und Android sowie als Web-Client verfügbar. Sie lässt sich zudem über APIs erweitern. So steht unter https://depot.ciscospark.com bereits eine Vielzahl von Schnittstellen etwa zu Box, Dropbox, Github und Google Drive zur Verfügung.

Die Marktforschungsfirma Markets and Markets prognostiziert, dass sich der Markt für Kollaborations-Software in Unternehmen von 26,7 Milliarden Dollar 2016 auf 49,5 Milliarden Dollar bis 2021 fast verdoppeln wird.

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