Smartphones, Tablets und 3D-Drucker: Spanischer Hersteller will deutschen Markt aufmischen

In Spanien ist bp einer der Marktführer im Bereich Smartphones. Jetzt expandiert das Unternehmen in Deutschland.

Bq-Deutschland-Chef Xavier Gastaminza will Technologie zu erschwinglichen Preisen anbieten. (Foto: bq).

Das spanische Unternehmen bq will sein Deutschlandgeschäft ausbauen. In Spanien gehören die Produkte des Herstellers zu den Topsellern. Dort war zum Beispiel das bq Aquaris E5 war im Juli und August 2014 das meistverkaufte Smartphone ohne SIM-Lock. Weltweit beschäftigt bq aktuell rund 1.000 Mitarbeiter. Nun expandiert der Multimedia-Experte in Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden sowie weiteren europäischen Ländern. Der Umsatz von bq lag 2013 bei rund 115 Millionen Euro bei über 1,4 Millionen verkauften Geräten. Neben Smartphones und Android-Tablets stellt bq 3D-Drucker her.

»Wir sehen in Europa derzeit einen großen Bedarf an Technologien, die für jedermann verfügbar und nutzbar sind«, sagt Xavier Gastaminza, General Manager Europe sowie Country Manager Germany bei bq . Der Hersteller wolle hochwertige Technologie zu erschwinglichen Preisen anbieten. »Deutsche Kunden wünschen sich zudem einen exzellenten Kundendienst. Dies alles sind Aspekte, auf die wir uns in den kommenden Monaten konzentrieren möchten«, so Gastaminza weiter.

Die Preise für die Geräte der Aquaris E-Serie liegen zwischen 139,90 und 309,90 Euro. Das Tablet Edison 3 kostet 209,90 Euro, der. 3D-Printer Prosa ist für 499,90 Euro zu haben. Ein deutscher Online-Shop wird Ende November 2014 verfügbar sein. Kooperationen mit deutschen Retailern und Handelsketten sollen ebenfalls in Kürze starten, heißt es.