EXTRA Computer: Erfolg durch Verlässlichkeit – Advertorial

War im Hardware-Geschäft früher zumeist der Preis der alles dominierende Faktor, braucht der Channel heute eine Mischung aus Qualität, KI-fähiger Leistung, echter Souveränität und Zuverlässigkeit, um die Bedürfnisse seiner Unternehmenskunden erfolgreich anzusprechen. Genau das also, was den Kern der EXTRA Computer GmbH ausmacht, wie Geschäftsführer Christian Herzog im Interview erläutert.

"Billigsegmente trocknen aus – davon profitiert das qualitätsorientierte Channel-Geschäft." Christian Herzog, Geschäftsführer, Extra Computer GmbH (Foto: EXTRA Computer)

Die Thomas-Krenn.AG und die EXTRA Computer GmbH stehen bei den CRN Channel Awards 2026 beide im Finale um den Titel als Hardware & Peripherie-Hersteller des Jahres. EXTRA-Computer Geschäftsführer Christian Herzog, der zudem selbst als Channel-Chef des Jahres nominiert ist, erläutert im Interview, was die beiden Unternehmen auszeichnet, wie wichtig die Partner für ihre Erfolge sind und welche Mehrwerte sie dem Channel und den Kunden bieten können.

Eure Bewerbung für die CRN Channel Awards hat die erste Stufe genommen: Euer Unternehmen steht in der Finalrunde. Nun entscheidet die Jury. Was würde der Gewinn dieser Auszeichnung für Euer Unternehmen bedeuten?

Der Gewinn wäre für uns weit mehr als ein Pokal. Er wäre die Bestätigung, dass unser konsequenter Weg – IT aus Deutschland und Europa – im Channel ankommt. Dass mit der Thomas-Krenn.AG und der EXTRA Computer GmbH beide Häuser unserer Unternehmensgruppe im Finale stehen, macht die Nominierung doppelt wertvoll: Sie würdigt die Teamleistung im gesamten Verbund. Und sie ist ein Signal an den Fachhandel: Digitale Souveränität ist keine ferne Vision mehr, sondern längst lieferbar.

Mit welchen Leistungen wollt Ihr die Jury überzeugen?

Mit Substanz statt Schlagworten. Wir assemblieren unsere exone-Systeme vollständig in Deutschland, vertreiben sie zu 100 Prozent indirekt über den Fachhandel und haben mit der Serie exone Business EUROPA PCs auf den Markt gebracht, deren Kernkomponenten ebenfalls aus Europa stammen. Im Verbund mit Thomas-Krenn decken wir das komplette Spektrum ab – von Server und Storage bis zur Client- und Industrie-IT. Zudem haben wir den Verein zur Förderung von IT aus Europa (ITE e. V.) mitgegründet und leiten diesen aktiv. Wir liefern also nicht nur Hardware, sondern auch einen belastbaren Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit unserer Kunden.

2025 war für viele IT-Unternehmen kein leichtes Jahr. Vor welchen Herausforderungen stand Euer Team? Und wie seid Ihr diesen begegnet?

2025 war geprägt von Investitionszurückhaltung, volatilen Lieferketten und der Speicherkrise, die die gesamte Branche trifft – im Serverbereich noch stärker als bei Clients. Wir haben früh eine belastbare Lieferkette aufgebaut und kommen, dank des gebündelten Einkaufsvolumens unserer Unternehmensgruppe verlässlich an Ware; gemeinsam sind wir auf Großkundenebene angekommen. Vor allem aber haben wir uns nicht allein über den Preis definiert, sondern auch das Thema digitale Souveränität besetzt – und mit ITE eine Stimme dafür geschaffen.

Worauf führt Ihr Euren Erfolg zurück?

Auf Beständigkeit und Haltung. Wir produzieren seit Jahrzehnten in Deutschland – Extra Computer seit über 35 Jahren –, kennen unseren Fachhandel persönlich und halten, was wir versprechen: gleichbleibend hohe Fertigungsqualität, lange Produktlebenszyklen, bei den exone-Systemen bis zu fünf Jahre Gewährleistung. Dazu kommt ein Team, das dieses Thema lebt. Erfolg entsteht bei uns nicht durch den lautesten Auftritt, sondern durch Verlässlichkeit.

In welchen Themenbereichen seht Ihr in den kommenden 12 Monaten Chancen für mehr Wachstum?

Zum einen KI – KI braucht nicht nur Rechenzentren, sondern ebenso leistungsfähige Endgeräte vor Ort. Mit unseren Workstations versprechen wir uns einerseits eine höhere Nachfrage und andererseits bedienen wir mit unseren Industrie-Linien Calmo und Pokini genau diese Edge-Anwendungen von der Produktion bis zum Handel. Zudem wird sich der Markt noch stärker durch die anhaltende Speicherkrise konsolidieren. Billigsegmente trocknen aus – davon profitiert das qualitätsorientierte Channel-Geschäft. Die Lieferkette sicherzustellen wird eine echte Herausforderung, die aber auch wieder neue Chancen bietet.

Zu guter Letzt wächst die Nachfrage nach nachvollziehbarer europäischer IT: Wo digitale und staatliche Souveränität politisch gewollt ist – Verteidigung, kritische Infrastruktur, Energie oder wo Menschen bewusst standortorientiert entscheiden – suchen große Systemhäuser gezielt nach Herstellern, die Made in Europe vorantreiben.

Wie stellt sich Euer Unternehmen auf, um das Wachstumspotenzial auszuschöpfen?

Wir investieren konzernweit in Kapazitäten, Portfolio und Partnerbetreuung: Unsere Gruppe hat gerade für rund 40 Millionen Euro einen neuen Hightech-Campus am Thomas-Krenn-Standort in Freyung eröffnet, und wir entwickeln die Linie exone Business EUROPA weiter. Der ITE-Verein zählt inzwischen 14 Mitglieder, noch in diesem Jahr kommt das Gütesiegel „IT aus Europa“, flankiert von Konferenzen und einem breiten Unterstützerkreis. Den Fachhandel unterstützen wir mit Argumenten und Werkzeugen, um Souveränität aktiv zu verkaufen. So machen wir aus einer gesellschaftlichen Notwendigkeit ein konkretes, verfügbares Angebot – gemeinsam mit unseren Partnern.

Mehr über Christian Herzog:

Christian Herzog führt seit Ende 2022 als Geschäftsführer die Extra Computer GmbH in Giengen an der Brenz, die seit 1989 IT-Systeme in Deutschland fertigt. Der Diplom-Elektroingenieur sammelte rund zwei Jahrzehnte Führungserfahrung in der internationalen IT-Branche, bei Siemens und knapp ein Jahrzehnt bei Computacenter. Heute engagiert er sich als Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung von IT aus Europa (ITE) für digitale Souveränität und europäische Wertschöpfung im ITK-Channel.

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