Der Zweitbildschirm hat ein Problem - Advertorial

Das Dual-Monitor-Setup ist einer jener IT-Standards, die sich nie wirklich rechtfertigen mussten. Zwei 24-Zoll-Displays, Dockingstation und Webcam, beschafft, weil es immer so war. Eine Frage, die sich IT-Abteilungen erstaunlich selten stellen: Braucht es wirklich vier Geräte?

Vier Geräte, vier Wartungsobjekte

Das Dual-Monitor-Setup gehört zu den am seltensten angetasteten Standards der IT-Beschaffung. Dieses Arrangement hat sich über Jahre eingeschliffen, ohne dass es grundsätzlich zur Debatte stand. Neue und günstigere Displaytechnologien ändern das nun. Denn wer Arbeitsplätze in Büro und Homeoffice parallel verwaltet, merkt schnell: Vier Einzelgeräte bedeuten vier Fehlerquellen, vier Wartungsobjekte und vier Inventarnummern. Multipliziert mit der Zahl der Arbeitsplätze wächst dieser Aufwand schnell.

Weniger Geräte, mehr Fläche

Der Acer Vero CB343CURJ0 ist ein Beispiel dafür, es auch anders gehen kann. Dabei handelt es ich um einen 34-Zoll-Curved-Monitor, der die Bildschirmfläche von zwei Monitoren, eine Dockingstation und eine Webcam in einem einzigen Gerät vereint.

Das Format macht einen zweiten Monitor überflüssig. Mit 3440×1440 Pixeln und 34 Zoll Diagonale im 21:9 Wide-Format übertrifft das Panel die kombinierte Arbeitsfläche zweier 24-Zoll-Displays. Der Rahmenspalt in der Bildmitte, der beim klassischen Dual-Setup den Arbeitsfluss unterbricht, entfällt. Die 1500R-Krümmung unterstützt dabei die natürliche Sichtachse über die gesamte Bildbreite.

Was die Bildqualität betrifft, geht das Panel über das hinaus, was bei Business-Monitoren üblich ist. Eine Farbgenauigkeit von DeltaE unter 1, eine DCI-P3-Farbraumabdeckung von 90 Prozent und eine Helligkeit von 350 Nits sind Werte, die sonst eher im höherpreisigen Segment zu finden sind.

Die Konnektivität läuft über ein einziges USB-C-Kabel, das gleichzeitig 140 Watt Ladeleistung, Bildsignal und Daten zwischen Monitor und Notebook überträgt. Drei USB-3.2-Ports, ein 2,5-Gb/s-Netzwerkanschluss und ein KVM-Switch für zwei Rechner sind ebenfalls integriert. Eine externe Dockingstation wird damit überflüssig.

Eine 5-Megapixel-Kamera mit IR-Sensor ermöglicht Windows-Hello-Anmeldung und ersetzt die externe Webcam. Mikrofon-Array und zwei 5-Watt-Lautsprecher sind ebenfalls verbaut. Wer in einer offenen Büroumgebung arbeitet, wird auf ein externes Headset trotzdem nicht verzichten wollen.

Der Preisvergleich fällt deutlich aus

Neben dem Verwaltungsaufwand lässt sich das klassische Setup auch finanziell beziffern. Zwei 24-Zoll-Monitore, Dockingstation und externe Webcam kommen zusammen schnell auf rund 570 Euro. Der Acer Vero CB343CURJ0 liegt bei 419 Euro. Die Differenz kann entsprechend 150 Euro pro Arbeitsplatz betragen. Bei kleinen Stückzahlen ist das überschaubar. Bei einem Rollout über 100 Arbeitsplätze kann sich allein die Hardwareersparnis auf etwa 15.000 Euro summieren.

Beschaffung mit Zertifikat

Für Unternehmen mit verbindlichen Nachhaltigkeitsvorgaben kommen zwei weitere Argumente hinzu. Das Gehäuse besteht zu 85 Prozent aus Post-Consumer-Recycling-Kunststoff, weitere 5 Prozent stammen aus Ocean Bound Plastic. Das Gerät trägt die Zertifizierungen EPEAT Gold und TCO Edge, die in öffentlichen Ausschreibungen als anerkannte Nachweise gelten. Wer vier Geräte durch eines ersetzt, reduziert zudem automatisch Verpackungsvolumen, Stromverbrauch und Entsorgungsaufwand.

Wo das Konzept nicht trägt

Wer dauerhaft zwei vollständig unabhängige Systeme gleichzeitig im Blick haben muss, für den reicht ein KVM-Switch nicht aus. Grafikprofis, Videoschnitt-Arbeitsplätze und Setups mit spezifischen Farbraumanforderungen sind nicht die Zielgruppe. Das Modell rechnet sich dort, wo standardisierte Büroarbeitsplätze in größerem Maßstab beschafft und verwaltet werden. In den meisten Unternehmen trifft das auf den Großteil der IT-Infrastruktur zu.

Weitere Informationen zum Acer Vero CB343CURJ0 sind unter synergy-portal.de/Acer-Vero-CB3-Monitor verfügbar.

Dieser Artikel wurde von Acer gesponsert.