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Kooperation mit MRM Distribution

Synaxon setzt auf Gebrauchtsoftware

30. Oktober 2018, 10:43 Uhr   |  Lars Bube

Synaxon setzt auf Gebrauchtsoftware
© MRM Distribution

Ronny Drexel (li.) und Christian Bedel (re.) von MRM besiegelten die Kooperation mit Miguel Rodriguez von Synaxon auf Microsofts Deutscher Partnerkonferenz im Beisein von CRN-Vertreterin Malina Colombo

Durch eine Kooperation mit der MRM Distribution erweitert Synaxon das Angebot für die angeschlossenen Fachhändler und Systemhäuser demnächst um gebrauchte Software.

Mit der Rechtssicherheit und sauberen Vertriebswegen hat sich der Ruf von gebrauchter Software in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Immer mehr Unternehmen und auch Behörden entdecken die nicht nur auf den Preis beschränkten Vorteile der einst äußerst skeptisch betrachteten Alternative für sich. Dadurch wird das konstant wachsende Geschäft mit dem Ein- und Verkauf gebrauchter Lizenzen auch für Channel immer interessanter. So interessant, dass jetzt mit Synaxon erstmals auch eine der großen und europaweit vertretenen Verbundgruppen diese Warengruppe in ihr Portfolio aufnimmt und sie ab Dezember den mehr als 2.500 angeschlossenen Fachhändlern und Systemhäusern anbietet.

Möglich wird das durch die Kooperation mit der auf gebrauchte Software spezialisierten MRM Distribution. Ihr Angebot wird dafür direkt in das Beschaffungstool EGIS integriert, so dass die Partner darüber die verfügbaren Microsoft-Lizenzen, etwa für Office 2010 bis 2019, Windows 10 sowie Windows Server 2008 bis 2016, abfragen und bestellen können. Einzelbestellungen sind dabei ebenso möglich, wie komplette Projektaufträge. Neben den gewünschten Lizenzen samt Lieferschein und Rechnung erhalten sie dann von MRM auch die zugehörigen Dokumente für die rechtssichere Übertragung wie einen lückenlosen Nachweis von Herkunft, Rechtekette und lizenzwirksamem Wirtschaftsraum (EWR).

Um den Resellern und ihren Kunden größtmögliche Sicherheit und Kontrolle über die Lizenzen zu geben, setzt MRM dabei im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern auf eine über das gesetzliche Mindestmaß hinausreichende Offenheit. So erhalten die Käufer etwa auch Kopien der originalen Konzernverträge zwischen Hersteller und Ersterwerber und eine vom Ersterwerber unterschriebene Vernichtungserklärung.

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