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Software von Lizengo, Lizenzfuchs, Edeka & Co unter der Lupe

Softwareschnäppchen: Zu schön, um wahr zu sein

04. September 2019, 16:25 Uhr   |  Lars Bube | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 11 .

Aus dem Schneider?

Im Netz ist immer wieder zu lesen, dass Privatnutzer und auch kleinere Unternehmen beim Erwerb ungültiger oder illegaler Keys nichts zu befürchten hätten, da es bei ihnen keine Audits der Hersteller gibt. Das ist allerdings eine gravierende Fehleinschätzung, wie sich in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt hat. Denn immer wieder gehen Staatsanwaltschaften – sei es nach Anzeigen der Hersteller oder eigenen Ermittlungen – gegen Händler mit solcher Ware vor. Im Falle einer Anklage geraten dann neben dem Anbieter schnell auch die Kunden in den Fokus der Justiz. Denn auch sie verstoßen nicht nur gegen Lizenzbedingungen, sondern gegen geltendes Recht, wenn sie Produkte einsetzen, ohne das dafür notwendige Nutzungsrecht vorweisen zu können.

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1. Softwareschnäppchen: Zu schön, um wahr zu sein
2. Follow the Rights
3. Wertloser Produktschlüssel
4. Wirklich alles neu bei Lizengo?
5. Betriebswirtschaftliche Magie
6. Volumenlizenzen verschwiegen
7. Neuware mit eingebauter Erschöpfung
8. Betrug? »Kann so ausgelegt werden«
9. Keine Lizenzüberprüfung gestattet
10. Lottosechser mit Zusatzzahl
11. Mehr Schein als gut
12. Aus dem Schneider?

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