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60.000 Open-Source-Patente für das OIN

Microsoft wird zum Linux-Schutzpatron

12. Oktober 2018, 09:02 Uhr   |  Lars Bube


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Nachahmer erwünscht

»Für uns bei Microsoft ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Entwickler nicht vor eine binäre Entscheidung zwischen Windows gegen Linux oder .NET gegen Java gestellt werden wollen – ihnen geht es um Cloud-Plattformen, die alle Technologien unterstützten. Sie wollen Spitzentechnologien einsetzen, die – auf jedem Gerät – den Kundenbedürfnissen entsprechen«, erklärt Vice President Erich Andersen.

Aber auch über die verbesserte Kompatibilität und Interoperabilität hinaus profitiert auch Microsoft selbst erheblich von der neuen Offenheit gegenüber Open Source, wie er weiter ausführt: »Wir haben gelernt, dass kollaborative Entwicklung durch den Open-Source-Prozess Innovationen erheblich beschleunigen kann«. Deshalb hoffe man auch, dass der Beitritt Microsofts weitere Unternehmen dazu anspornt, Teil des OIN zu werden.

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