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Bilderklau im digitalen Zeitalter

Foto-Upload ist keine Einladung zum Download

19. Februar 2019, 13:40 Uhr   |  Michaela Wurm

Foto-Upload ist keine Einladung zum Download
© Adobe Stock 130501652

Mehr als eine halbe Millionen Urheberrechtsverletzungen wurden im Jahr 2017 in Deutschland begangen, nicht alle in krimineller Absícht. Wer erwischt wird, für den kann es sehr teuer werden, warnt Serge Licht, CEO des Online-Bildersuchdienstes Lapixa, der Fotografen bei der Aufdeckung von Bilderdiebstahl unterstützt.

Fotos sind heute auf diversen digitalen Plattformen rund um die Uhr verfügbar. Während sie früher meist nur in privaten Fotoalben zu finden waren, sind sie mittlerweile auf Websites, Foto-Plattformen und Social Media Accounts für jeden einsehbar. Damals ein Foto zu klauen bedeutete einen größeren Aufwand als heute. Mit ein paar Klicks ist das gewünschte Foto jetzt heruntergeladen und verwendbar. Und wenn sich ein Wasserzeichen darauf befindet, dann lässt sich das auch problemlos mit Photoshop entfernen. Vielen Nutzern fehlt daher die Einsicht, dass es sich dabei um Diebstahl handelt?

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1. Foto-Upload ist keine Einladung zum Download
2. Was gilt als Bilderklau
3. Upload ist kein Freibrief
4. Tools enttarnen Bilderdiebe
5. Bilderklau kann teuer werden

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