Schwerpunkte

Business Intelligence im Online-Handel

Bergfreunde.de mit Datenanalyse erfolgreich

17. Januar 2014, 11:22 Uhr   |  Werner Fritsch

Bergfreunde.de mit Datenanalyse erfolgreich

Bergfreunde.de wird in Sachen Business Intelligence von dem Beratungshaus Infomotion begleitet. (Bild: IBM)

Der Online-Händler Bergfreunde.de verbessert mit einem Business-Intelligence-Paket seine Kundenbeziehungen. Ein externer Dienstleister wirkt auch beim künftigen Ausbau der Lösung mit.

Wandern, Klettern und andere Outdoor-Aktivitäten sind beliebt. Der Online-Händler Bergfreunde.de liefert hierfür geeignete Ausstattung: Der Warenbestand umfasst über 25.000 Artikel von mehr als 150 Herstellern, von der Outdoor-Jacke über Zelte und Rucksäcke bis hin zu Klettergurten und Karabinerhaken. Das 2006 gegründete Unternehmen setzte im letzten Geschäftsjahr rund zehn Millionen Euro um, der jährliche Zuwachs lag durchschnittlich bei 30 Prozent. Das Wachstum brachte eine größere Komplexität mit sich: Mehr Produkte, mehr Kunden und mehr Bestellungen führten zu einem Anstieg des zu verarbeitenden Datenvolumens.

»Um uns auch weiterhin erfolgreich auf dem Outdoor-Markt zu positionieren, mussten wir unseren unternehmerischen Weitblick verbessern«, erläutert Florian Wezel, IT-Leiter bei Bergfreunde.de. So entschied das Unternehmen, eine Lösung der Kategorie Business Intelligence (BI) zur Analyse von Unternehmensdaten zu implementieren. »Unser Ziel war es, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren«, sagt Wezel. Es gelte, Engpässe in Lager und Sortiment zu verhindern und sicherzustellen, dass die vom Kunden gewünschten Artikel verfügbar seien.

Seite 1 von 4

1. Bergfreunde.de mit Datenanalyse erfolgreich
2. Externer Dienstleister langfristig dabei
3. Integration von ERP- und Shop-Daten
4. Bessere Beziehungen zu den Kunden

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

IBM rüstet beim Datenmanagement nach
IBM liefert weitere Tools zur Datenanalyse
Weitere Fortschritte bei Business Intelligence, Stagnation bei Big Data

Verwandte Artikel

IBM