CAD-Palette in neuer Version: Autodesk ermöglicht Digital Prototyping im Maschinenbau

Mit neuer Software für das Digital Prototyping, die teils auf dem Desktop läuft und teils in der Cloud, verspricht der Hersteller Autodesk den Maschinenbauunternehmen mehr Effizienz und geringere Kosten.

Autodesks Product Design Suite 2014 soll die Produktivität der Konstrukteure steigern. (Foto: Autodesk)

Auch in diesem Jahr bringt der kalifornische Softwarehersteller Autodesk seine CAD-Produkte in einem neuen Release heraus, das den Namen des Folgejahres trägt. Die »Product Design Suite« und die »Factory Design Suite« richten sich an Maschinenbauunternehmen. Mit den darin enthaltenen Desktop-Tools und Cloud-Services können dem Hersteller zufolge Konstrukteure und Ingenieure die Produktentwicklung bis hin zur Auslieferung vereinfachen. Ergänzend bieten die 2014er Versionen der Simulationsprodukte von Autodesk schnellere, genauere und flexiblere Möglichkeiten, um Eigenschaften von Entwürfen im Konstruktionsprozess früher zu prüfen und zu verbessern. Der Hersteller verheißt höhere Produktivität und raschere Amortisation der Investitionen.

Als herausragende Neuheiten der »Design Suites« des Jahrgangs 2014 nennt der Hersteller die Einführung der Produktfamilie »ReCap« für Reality-Capture-Anwendungen sowie Cloud Services, mit denen sich 3D-Modelle von Objekten und Umgebungen generieren lassen. Ferner gibt es Erweiterungen für das Produkt »Inventor«, die die Skalierbarkeit verbessern. Durch Kompatibilität mit dem Produkt »Revit« können detaillierte Inventor-Baugruppen in Revit-Dateien umgewandelt werden, um sie im 3D-Gebäudedatenmodell zu verwenden. Subscription-Kunden haben außerdem Zugriff auf die Cloud-Services »Autodesk 360«, die die Zusammenarbeit, die Optimierung von Entwürfen sowie den Austausch über Konstruktionen und deren Weiterverwendung erleichtern sollen.

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