Workflow-Management in SAP-Lösungen: Readsoft-Werkzeug zur übersichtlichen Rechnungsverarbeitung

Der Softwarehersteller Readsoft will mit einer Worklist zu seinem dokumentenorientierten Prozesswerkzeug die Verarbeitung von Rechnungen in SAP-Lösungen übersichtlich und die Überwachung zeitnah gestalten.

Die in Schweden beheimatete Firma Readsoft ist auf die Verarbeitung von Rechnungen in Purchase-to-pay- und Order-to-cash-Prozessen spezialisiert. Das Produkt »Process Director« soll nun mit einer Worklist für mehr Übersicht bei darauf bezogenen Workflows in SAP-Umgebungen sorgen.

Mit dem Process Director von Readsoft können Unternehmen Informationen prozess- und benutzerbezogen zur Verfügung stellen.

Die grafische Oberfläche der Process-Director-Worklist ähnelt in der Gestaltung dem Posteingang in Microsofts Outlook und bietet eine umfassende Echtzeit-Übersicht. So ist laut Hersteller auf einen Blick zu sehen, wie viele Dokumente bei welchen Anwendungen in welchem Status sind. Ein Klick genügt angeblich, um sämtliche Detailinformationen zu dem jeweiligen Vorgang anzuzeigen. Für eine solche Status-Übersicht seien in SAP-Lösungen sonst spezielle Reportings nötig.

Manager können von der Worklist besonders profitieren, da sie die Vorgänge aller Mitarbeiter angezeigt bekommen. Außerdem lassen sich Unregelmäßigkeiten erkennen und gegebenenfalls rasch Maßnahmen ergreifen.

Der Process Director lässt sich kundenspezifisch konfigurieren und auch erweitern. Neben der Worklist umfasst die Software Benutzerverwaltung, Archivanbindung und Datenversionierung. Eine integrierte Dokumentation soll helfen, alle Benutzeraktivitäten und Transaktionen im Einklang mit Compliance-Anforderungen zu protokollieren.

Mit dem SAP-zertifizierten Process Director von ReadSoft können Unternehmen dem Hersteller zufolge im Prinzip alle dokumentenbasierten und anfragenbezogenen Prozesse in ihrem SAP-System steuern, die Effizienz steigern, Fehlerquoten senken und für mehr Transparenz sorgen.

Der indirekte Vertriebskanal ist für Readsoft wichtig und soll schnelleres Wachstum ermöglichen. Die Partner sollen branchenspezifisches Wissen und Projekterfahrungen einbringen, um die Versprechungen des Herstellers bei den Kunden tatsächlich einlösen zu können.