Microsoft DKP 2018 in Leipzig: Microsofts Zukunft heißt KI

Auf Microsofts deutscher Partnerkonferenz in Leipzig drehte sich alles um das Thema Künstliche Intelligenz: Denn KI verspricht noch größere Geschäftschancen als das Cloudgeschäft - und das wächst bei Microsoft immer noch dreistellig.

Microsoft Deutschland-Chefin Sabine Bendiek
(Foto: CRN)

Heute ging in Leipzig Microsofts größter Partnerevent außerhalb der USA zu Ende. Rund 2.500 Partner informierten sich auf der Deutschen Partnerkonferenz (DPK), die 2018 erstmals um einen Tag erweitert wurde. Der Inspirationstag »#Impulse18« bot auch Kunden von Microsoft Zugang zu den Präsentationen und Diskussionen und die Möglichkeit, Kontakte zu den Partnern zu knüpfen.

Mit dem Motto der diesjährigen Partnerkonferenz »The new intelligence« gab Microsoft seinen angereisten Partnern die Marschrichtung vor. Denn auf der Veranstaltung drehte sich dieses Jahr alles um das Thema Künstliche Intelligenz. Der Software-Riese verspricht sich von KI die größtmöglichen Geschäftschancen für die kommenden Jahre – weit mehr als das seit Jahren brummende Cloud-Thema, das dem Unternehmen immer noch dreistellige Zuwachsraten beschert.

Nicht nur Microsoft Deutschland-Chefin Sabine Bendiek forderte die rund 2.500 angereisten Partner in ihrer Keynote deshalb nachdrücklich dazu auf, sich des Themas anzunehmen. »Künstliche Intelligenz ist nicht nur für uns die Zukunftstechnologie Nummer Eins, sondern auch für unsere Partner«, betont Gregor Bieler, General Manager One Commercial Partner Organisation bei Microsoft Deutschland. »Die DPK zeigt, dass wir nicht mehr nur über KI diskutieren. Wir präsentieren gemeinsam mit unseren Partnern bereits marktreife intelligente Lösungen und sprechen über die Erfahrungen im praktischen Einsatz.«

Eine Menge Kostproben davon gab es auf der begleitenden Experience World zu sehen. An allen drei Konferenztagen hatten Besucher dort die Möglichkeit, mit mehr als 50 Ausstellern und Showcases die intelligente Zukunft schon heute zu erleben – von dem virtuellen Einkaufsberater bis hin zu dem Roboter L.I.S.A, der erklärte, wie smarte Logistik funktioniert.

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