GfK Dienstleistungs-Barometer: Managed Services sorgen bei Systemhäusern für Umsatz

IT- und Telekommunikations-Systemhäuser sowie Managed-Print-Services-Spezialisten können laut GfK mit steigenden Umsätzen rechnen. Sie profitieren von dem Wachstumstrend, ITK-Lösungen als Service zu beziehen.

Immer mehr Unternehmen nutzen Lösungen, wie den digitalen Arbeitsplatz, als Dienstleistung
(Foto: Microsoft)

Viele Systemhäuser können sich derzeit nicht über zu wenige Aufträge beklagen. Im Gegenteil. Das Geschäft brummt und daran wird sich auch schnell nichts ändern, wie das aktuelle Dienstleistungs-Barometer der GfK zeigt. Spezialisten aus IT- und Telekommunikations-Systemhäusern sowie Managed-Print-Services-Spezialisten profitieren dabei von dem Wandel zum Dienstleistungsgeschäft.

Die GfK-Studie, für die über 200 ITK-Systemhäuser und MPS-Spezialisten befragt wurden, ergab, dass Lösungen erstmals häufiger mit Servicevertrag, als sogenannte Managed Services, vertrieben wurden. Besonders das Cloud-Geschäft fördert diesen Trend hin zum Dienstleistungsgeschäft, der immer mehr Bereiche erfasst. So geht aus der Befragung hervor, dass neben den klassischen »Software as a Service«- und »Infrastructure as a Service«-Lösungen, »Security as a Service« inzwischen eine bedeutende Rolle einnimmt.

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