Logistik-Startup Doksinnovation: Drohnen helfen bei der Inventur

Das erst vor einem Jahr gegründete Startup Doksinnovation hat eine Drohnenlösung für die automatische Inventur zur Serienreife gebracht. »inventAIRy« nutzt Drohnen für die Bestandsaufnahme im Lager.

Die Bestandasufnahme im Regal erfolgt per Drohne
(Foto: Doksinnovation)

Nicht nur in Kleinteile-Branchen wie dem Schraubenhandel ist die Inventur eine zeitraubende und mühsame Angelegenheit, für die gerne Schüler und Aushilfskräfte eingesetzt werden. Für viele dürfte diese Möglichkeit, das Taschengeld aufzubessern, künftig wegfallen. Denn das erst vor einem Jahr gegründete Startup Doksinnovation hat dafür eine Drohnenlösung entwickelt, die jetzt bereits serienreif ist.

Mit der Lösung namens »inventAIRy« sind Unternehmen in der Lage, eine automatisierte Inventur durchzuführen, fehlerhafte Bestandsinformationen zu identifizieren, Leerplätze zu entdecken oder Fehleinlagerungen aufzuspüren. Dass mit inventAIRy zwei Regalseiten gleichzeitig erfasst werden können, spart zusätzlich Zeit und Kosten.

Durch die Kombination aus einer automatisiert fliegenden Drohne, einer hochpräzisen Sensorik und einer leistungsstarken Software werden die Bestandsinformationen von Unternehmen in für das Management relevante Informationen überführt. Das inventAIRy-System visualisiert und archiviert hierfür die Ist-Bestandsinformationen, die wiederum die Basis für etwaige Abweichungen bilden. Mittels 1D- und 2D-Codes oder RFID-Tags identifizieren Unternehmen verlorengegangene Packstücke und erhalten zusätzlich wertvolle Metadaten zur Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Bestände. Als zeit- und kostensparend

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