Deutlich verkürzte Entwicklungszeiten: Neues Bestellmanagement für ACP

Der Wunsch, zentrale Aufgaben wie das Bestellwesen und die Pflege der Artikeldaten zu konsolidieren, hat das Systemhaus ACP zu cop software + services gebracht. Jetzt können alle 40 Niederlassungen ihre Bestellungen bei der Distribution – vom Auftrag bis zur Rechnung – schnell und direkt abwickeln.

ACP hat mit cop software + services seine Prozesse automatisiert und beschleunigt
(Foto: Olivier Le Moal - Fotolia)

Das 1993 gegründete Systemhaus ACP liefert als herstellerunabhängiger IT-Provider individuelle End-to-End-Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe. Das dabei abgedeckte Angebotsspektrum reicht vom Arbeitsplatz über Rechenzentren bis hin zu Business-Applikationen und Lizenzmanagement. Mit seinen inzwischen 40 stark eigenverantwortlich arbeitenden Niederlassungen in Deutschland und Österreich positioniert sich ACP bewusst als regionaler Partner für die Kunden.

Während diese dezentrale Struktur eine der Stärken des Unternehmens ist, bedeutet sie gleichzeitig für übergeordnete Strukturen wie die zentrale IT-Abteilung eine enorme Herausforderung. Sie muss flexibel auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Häuser eingehen können, ohne sich dabei jedoch in einem Wirrwarr aus ineffizienten und schwer zu verwaltenden und in ihrer Masse wartungsintensiven Insellösungen zu verheddern.

Genau solche Probleme fand Dieter Göschl allerdings teilweise vor, als er vor zweieinhalb Jahren seinen Job als IT-Leiter in der Zentrale in Wien antrat. Über die Jahre und mit Zukäufen war eine breite IT-Landschaft aus heterogenen Systemen und vielen Schnittstellen entstanden, die einen hohen manuellen Pflegeaufwand erforderte. Dadurch bedingt dauerte beispielsweise die Anbindung neuer Lieferanten teilweise mehrere Wochen und verursachte einen immensen Arbeitsaufwand.