Advertorial: Managed Service Provider – warum sie für die Sicherheit der deutschen Wirtschaft immer wichtiger werden

Stellt man die Frage, wer den Konjunkturmotor Deutschlands antreibt, dann bekommt man eigentlich immer zu hören: der Mittelstand. Das weltweit nahezu einzigartige Phänomen der deutschen Wirtschaft, besteht zum größten Teil aus kleinen und mittleren Unternehmen – mehr als 90 Prozent der Firmen in Deutschland zählen zu dieser Gruppe. Zudem sind über 60 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem solchen Betrieb beschäftigt.

(Foto: Datto)

Wie fast jedes Unternehmen sind auch die Betriebsabläufe der KMU verstärkt abhängig von digitalen Prozessen. In nahezu allen Wirtschaftszweigen spielt die digitale Transformation eine zentrale Rolle bei den Geschäftsentscheidungen und aktuellen Investitionen. Aber häufig bewegen sich die Entscheider in den KMUs dabei in ungewohnten Gebiet. IT war zwar schon in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einem Hilfsmittel geworden, aber inzwischen wird sie mehr und mehr zum Zentrum des wirtschaftlichen Erfolges – und das auch trotz eines Mangels an IT-Personal in den Unternehmen.

Gerade dieser Mangel birgt aber existenzielle Gefahren: ein falscher Knopfdruck kann verheerende Konsequenzen haben, ebenso wie ein fehlerhaftes Update oder eine Unvorsichtigkeit in Sachen Backup und Datensicherung. Systemausfälle jeglicher Art können drastische betriebswirtschaftliche Folgen auslösen. Sieht man sich beispielsweise die Zahlen des aktuellen „Ransomware-Reports“ von Datto an, so zeigt sich, dass die Ausfälle, die nur durch dieses Problem hervorgerufen wurden, die europäischen KMUs zwischen 2016 und 2017 bereits 80 Millionen Euro an Lösegeld gekostet haben – eine Zahl, die auch deshalb so hoch ist, weil Unternehmen alles tun, um kritische, längerfristige IT-Ausfälle zu vermeiden.

Doch damit ist die Gefahr nicht gebannt: von den Unternehmen, die sich auf die Lösegeldforderung der Cyberkriminellen einließen, erhielten nur 18 Prozent tatsächlich wieder Zugang zu ihren Daten. Und in mehr als einem Zehntel der Fälle verbleibt der Ransomware-Virus trotz Zahlung auf dem System, um dann später wieder zuzuschlagen.

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