Gebrauchtsoftware mit Siegel: U-S-C garantiert Audit-Sicherheit

Mit einem eigenen Prüfsiegel für gebrauchte Microsoft-Volumenlizenzen will U-S-C das Vertrauen der Kunden in gebrauchte Softwarelizenzen stärken, indem man ihnen damit Audit-Sicherheit nach den Voraussetzungen des Herstellers garantiert.

Mit einem eigenen Prüfsiegel garantiert U-S-C seinen Kunden Audit-Sicherheit

Um die anhaltende Skepsis vieler Unternehmen gegenüber dem Kauf gebrauchter Softwarelizenzen abzubauen, hat der Münchner Händler U-S-C jetzt ein eigenes Prüfsiegel für gebrauchte Microsoft-Volumenlizenzen aus seinem Portfolio eingeführt. Auch wenn es sich dabei nicht um ein unabhängiges Qualitätssiegel handelt, sondern eher um eine Marketing-Aktion, verspricht U-S-C damit doch nicht nur leere Worte. Denn hinter dem Siegel steckt nicht weniger als die Garantie, mit diesen Lizenzen auch im Falle eines Audits durch Microsoft auf der sicheren Seite zu stehen.

Ein Versprechen, dass auch andere Anbieter gerne auf verschiedene Weise abgeben, aber nicht immer halten können. »Leider gibt es ja auch immer wieder schwarze Schafe, die Lizenzen anbieten, die nicht hundertprozentig rechts- und Audit-sicher für Microsoft sind«, erklärt U-S-C-Geschäftsführer Peter Reiner die Idee hinter dem Prüfsiegel und führt als Beispiel einen jüngst von der CRN aufgedeckten Fall an: »Erst im Dezember 2017 las man in der Presse von der skandalös-fragwürdigen Herkunft von 30.000 Microsoft Office-Lizenzen.«

Das selbst erdachte Prüfsiegel soll den Kunden deshalb nun die entsprechende Sicherheit auf einen Blick garantieren. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern ist U-S-C gleichzeitig selbst Anbieter für Software Asset Management (SAM) und in diesem Bereich als ein von Microsoft unabhängiger Lizenzberater tätig. Insofern weiß das Unternehmen genau, worauf es dem Hersteller bei der Überprüfung neuer und gebrauchter Lizenzen in der Praxis ankommt und welche Fallstricke hier drohen.

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