Vierzig zusätzliche Reseller: Docuware schließt Integration von Westbrook ab

Mit der Eingliederung des US-Softwarehauses Westbrook will die Docuware-Gruppe ihre Position als ECM-Anbieter für den Mittelstand stärken.

Thomas Schneck, Docuware
(Foto: Docuware)

Zum 1. Januar 2015 wurde die bisherige Tochtergesellschaft Westbrook Technologies in die Docuware Corporation verschmolzen. Damit hat das aus Germering bei München stammende Unternehmen nach eigener Einschätzung einen wichtigen Schritt vollzogen, um zu einem weltweit führenden Anbieter von Software der Kategorie Enterprise Content Management (ECM) für mittlere Unternehmen zu werden.

Die Docuware-Gruppe hatte das US-Softwarehaus Westbrook Technologies Inc. zum 1. September 2013 erworben. Bis Ende 2014 wurde der amerikanische ECM-Spezialist als Tochterunternehmen der amerikanischen Docuware Corporation geführt. Nun gehören die ehemaligen Westbrook-Produke Fortis und Fortis Blue zum Portfolio von Docuware, auch die Support- und Professional-Services-Teams wurden zusammengelegt. »Durch die Zusammenführung bieten sich uns zusätzliche Möglichkeiten, auf einer neuen, modernen Technologie-Plattform die Produktfamilie weiter zu entwickeln«, sagt dazu Docuware-Geschäftsführer Thomas Schneck. DocuWare verfügt nun weltweit über mehr als 14.000 Installationen. Das weltweit über 500 Wiederverkäufer umfassende Netz autorisierter Docuware-Partner erweitert sich um rund vierzig Westbrook-Reseller.