Kaufmännische Anwendungssoftware für kleine Unternehmen: Financial Office von Haufe Lexware in neuer Version

Neue Versionen der kaufmännischen Anwendungsprogramme von Haufe Lexware bieten kleinen Firmen zahlreiche Funktionen und berücksichtigen gesetzliche Änderungen.

Die Haufe Gruppe hat ihren Sitz in Freiburg.
(Foto: Haufe Lexware)

Unter der Marke Lexware versammelt die Freiburger Haufe Gruppe kaufmännische Software für Kleinbetriebe, Freiberufler und Handwerker. Die Version 2015 des Produkts »Financial Office« vereint drei Applikationen für Windows-Clients und -Server: »Buchhalter«, »Faktura+Auftrag« sowie »Lohn+Gehalt«. Buchhalter bietet Funktionen von der Kontoführung bis zum Jahresabschluss. Lohn+Gehalt rechnet Löhne und Gehälter einfach und sicher ab. Bei Faktura+Auftrag geht es um Rechnungen, Gutschriften, Angebote und Lieferscheine.

Trotz der vielfältigen Funktionen geht laut Anbieter der Überblick dank einer übersichtlichen Benutzeroberfläche nicht verloren. Ein Unternehmer kann per Knopfdruck die aktuellen Kennzahlen seiner Firma abrufen, um sich über die derzeitige finanzielle Situation zu informieren. Software-Updates tragen dem aktuellen Stand der Gesetze Rechnung. Die Lexware-Programme werden regelmäßig von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft begutachtet.

Zahlreiche Neuerungen

Im Rahmen des GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetzes wird zu Beginn des neuen Jahres ein einkommensabhängiger kassenindividueller Zusatzbeitrag eingeführt. Lohn+Gehalt berücksichtigt diese Änderung ab dem 1. Januar 2015. Eine Ergänzung zu diesem Programm stellt das Lexware-Angebot »eService Personal 2015« dar. Er prüft die Richtigkeit der Umlagesätze U1+U2, die satzungsabhängigen Angaben zu den Umlagesätzen und ab Januar auch die kassenindividuellen Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung.

Im Bereich der Buchhaltung gibt es ab 2015 das Mini One Stop Shop Verfahren (MOSS). Dieses ist wichtig für Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen ins EU-Ausland an Privatkunden verkaufen, da sie ab 2015 die Umsatzsteuer im Land des Empfängers abführen müssen. Per MOSS werden diese grenzüberschreitenden Privatkundengeschäfte erfasst und gemeldet. Mehr zu diesem Verfahren gibt es unter http://www.lexware.de/buchhaltung-und-steuern/mini-one-stop-shop. Eine weitere interessante Neuerung gibt es in der Applikation »Faktura&Auftrag«: Das Programm »Poststelle« übernimmt den Postversand von Belegen wie Rechnungen, Angeboten oder Auftragsbestätigungen, die mit der Lexware-Software erstellt und in eine PDF-Datei konvertiert wurden. Ausdrucken, Kuvertieren, Frankieren und Versenden erledigt das Programm automatisch.

Bezahlung auch per Abo

Die Lexware-Programme lassen sich in verschiedenen Modellen beziehen: per Einmalkauf inklusive Aktualitätsgarantie für 365 Tage oder Abo-Modell mit unbefristeter Aktualitätsgarantie und monatlicher oder per jährlicher Bezahlung. Eine Rund-um-Betreuung per Hotline, E-Mail oder Fernwartung bietet das zusätzlich für mindestens zwölf Monate buchbare Support-Service-Paket. Alle Preise im Detail sind unter www.lexware.de/shop zu finden.