Managed Services für Systemhäuser: Effizientes IT-Management in der Praxis

In Zeitalter hybrider Cloud-Anwendungen spielt effizientes IT-Management bei Systemhäusern eine entscheidende Rolle. Der CRN-Cloud-Workshop zeigt, wie flexibel sich Kundensysteme in Managed-Service-Modellen überwachen und steuern lassen.

Jochen Demmer, GFI MAX-Spezialist bei ADN, erläutert beim CRN-Cloud-Workshop am 10.7., worauf es bei Managed Services ankommt (Foto: ADN)

Mit Cloud Computing erhöhen sich für Anwenderunternehmen die Varianten, wie sie künftig aus einer Vielzahl möglicher IT-Bezugsmodelle ihre optimale, sichere und kostengünstigste IT-Infrastruktur beziehen werden. Kunden erwarten von ihren IT-Dienstleistern Beratungskompetenzen, und das nicht nur in technologischer Hinsicht. Immer häufiger erwarten Finanzverantwortliche von ihren IT-Dienstleistern alternative Kostenszenarien. Kauf und Wartung von Servern oder Hosting von IT-Ressourcen, Bezug von IT-Security als gemanagten Service oder Software im Cloud-Mietmodell oder reiner verbrauchsabhängiger Cloud-Bezug: Die Optionen für Kunden könnten kaum größer sein.

Vorausschauende Systemhäuser haben sich bereits in den letzten Jahren umgestellt und ein Managed-Service-Portfolio ausgebaut. Ohne Tools zur Fernüberwachung und Steuerung von IT-Systemen der Kunden könnten Systemhäuser vertragsbasierte Service-Dienstleistungen nicht erbringen.

Beim CRN-Workshop am 10. Juli berichten Systemhäuser über ihre Erfahrungen als Provider von Managed Services. Worauf es beim Einsatz von professionellen Fernwartungslösungen ankommt, erläutern unter anderem auch Jochen Demmer vom Bochumer VAD ADN sowie Macario Lopez Monrobe vom Softwarehersteller GFI MAX. Anmeldung zum CRN-Cloud-Workshop hier …

Die Agenda und Übersicht der Referenten zum CRN-Cloud-Workshop hier als PDF-Download …