Geschäftspartner einbezogen: Soziales CRM hilft der Lindner Group

Ein Modul für Social Collaboration vereinfacht Kommunikation und Zusammenarbeit bei dem Bauunternehmen Lindner Group. Der Dienstleister Insignio hat es dort in eine neue CRM-Lösung integriert.

Das bayerische Familienunternehmen Lindner Group macht im Bausektor europaweit Geschäfte. (Foto: Lindner Group)

Innenausbau, Fassadenbau und Isoliertechnik – in diesen Bereichen ist die im niederbayerischen Arnstorf ansässige Lindner Group europaweit tätig. Das Unternehmen erstellt für Bauprojekte maßgeschneiderte Lösungen: von der Lieferung selbstgefertigter Produkte bis hin zu schlüsselfertigen Gebäuden, inklusive Planung und Finanzierung. Mit insgesamt etwa 6.000 Angestellten, von denen 600 im Vertrieb und 20 im Marketing arbeiten, sind große Aufgaben zu bewältigen, wenn es um die Ressourcenplanung geht.

Um die Geschäftsprozesse optimal zu gestalten, müssen Stamm- und Projektdaten jederzeit und zuverlässig abrufbar sein. Besonders wichtig ist dies für den Vertrieb, damit die Teams und die einzelnen Mitarbeiter alle Informationen aus den diversen Kanälen nutzen und reibungslos kommunizieren können. Diese Anforderungen erfüllt ein CRM-System, das die alle Daten einbindet. Da die vorhandene Anwendung an ihre Grenzen stieß, entschied sich die Lindner Group dafür, eine neue zu implementieren. Diese Aufgabe übernahm das auf die Umsetzung von CRM-Projekten spezialisierte Unternehmen Insignio aus Kassel. Der Dienstleister verwendete dabei eine in die Software des Herstellers SugarCRM eingebettete Social-Business-Applikation, welche die Abteilungen und Standorte stärker vernetzt und so die unternehmensweite Abstimmung erleichtert. Für die Vertriebsmitarbeiter war es wichtig, Kundenbeziehungen lückenlos nachverfolgen zu können sowie allgemein durch engeren Informationsaustausch die Zusammenarbeit zu verbessern.

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