Klassenraum-Software bewährt sich: Techniker effizient ausbilden

Der Thüringer Bildungsträger AWA setzt die Klassenraum-Software von Netop bei technischen Schulungen für kleine und mittlere Betriebe ein. Leistungsfähige Bildschirmübertragung und flexible Lizensierung sind Pluspunkte.

»Wir haben uns vor allem wegen der leistungsfähigen Bildschirmübertragung bei CAD-Anwendungen für Vision Pro entschieden.« Sven Flister, Fachbereichs- und IT-Leiter bei AWA (Foto: AWA)

Der 1. gemeinnützige Aus- und Weiterbildungsverbund Altenburg e.V. (AWA) wurde 1993 gegründet und beschäftigt 26 Mitarbeiter. Der Thüringer Bildungsträger unterstützt mittelständische Unternehmen in den Bereichen Metalltechnik, Kunststoff- und Verbundwerkstofftechnik, Elektronik und Elektrotechnik, Mechatronik, CAD und CNC, Textiltechnik, Werkstoffprüfung und Qualitätsmanagement.

Mittlerweile haben beim AWA mehr als 20.000 Personen eine Ausbildung abgeschlossen. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus dem Bundesland Thüringen, sondern auch aus anderen Teilen der Bundesrepublik und sogar aus dem Ausland. Bemerkenswert ist die hohe Erfolgsquote: 95 Prozent der Teilnehmer haben im Anschluss an die AWA-Kurse einen Arbeitsplatz gefunden. Auffällig im umkämpften Bildungsmarkt ist ferner die Organisationsform des nach ISO zertifizierten Ausbildungsbetriebs: Es handelt sich um einen gemeinnützigen Verein. Das bedeutet, dass der Gewinn in die Bildungsangebote reinvestiert werden muss.