Schwerpunkte

PC-Verkäufe in EMEA brechen zweistellig ein

Schwacher Euro belastet PC-Nachfrage in Europa

09. Oktober 2015, 10:41 Uhr   |  Michaela Wurm

Schwacher Euro belastet PC-Nachfrage in Europa
© Fotolia Robert Kneschke 79217112

Die Flaute im PC-Geschäft hat die Hersteller in Europa erneut am schwersten getroffen. Laut Gartner ist der EMEA-Markt im dritten Quartal 2015 zweistellig eingebrochen.

Weltweit wurden im dritten Quartal 2015 73,7 Millionen PCs verkauft. Das entspricht nach den Berechnungen des IT Research- und Beratungsunternehmens Gartner einem Rückgang um 7,7 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2014. Die schwache Nachfrage betrifft laut Gartner vor allem Desktop-PCs, mit einem Rückgang der Verkaufszahlen im hohen einstelligen Bereich. Am besten schlugen sich den Analysten zufolge die Kombi-Geräte aus Notebook-PCs und Premium-Ultramobiles – Gartner zählt dazu etwa das MacBook Air und Microsoft Surface Pro. Hier gingen die Verkaufszahlen nur im unteren einstelligen Bereich zurück.

Seite 1 von 2

1. Schwacher Euro belastet PC-Nachfrage in Europa
2. Erdrutsch-Rückgang in EMEA

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

 2-in-1-Geräte beleben PC-Nachfrage
Intels Skylake-CPUs sollen PC-Markt beleben

Verwandte Artikel

Acer, Asus, Apple, Dell EMC, Lenovo, HP

PC

Notebook