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Nvidia: Vom Gaming-PC ins Datacenter

12. Dezember 2018, 16:50 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Vom Gaming-PC ins Datacenter

Richard Jackson, VP der EMEA-Partnerorganisation, und Daniela Marggraf, GRID Partner Channel Business Manager
© CRN

Richard Jackson, VP der EMEA-Partnerorganisation, und Daniela Marggraf, GRID Partner Channel Business Manager

Welche Fortschritte Nvidia in den letzten Jahren ins Enterprise-Business gemacht hat, erläuterte Richard Jackson, Vice President der EMEA-Partner-Organisation, auf der begleitenden Cannelkonferenz zur GTC in München.

Die Company habe sich in den über 25 Jahren ihres Bestehens mit Grafikkarten speziell für Gamer ein Riesengeschäft aufgebaut, so Jackson. Dabei sei Nvidia eine reine Entwicklerfirma und eigentlich nie ein Hersteller gewesen. Die Produktion der Grafikkarten übernehmen seit je OEM-Partner wie Asus, Gigabyte oder MSI. Die Herausforderung sei es gewesen, dieses erfolgreiche Geschäft und die große Kundenbasis im Consumer-Segment auch auf das Enterprise-Business zu übertragen, erläutert der Channel-Verantwortliche.

Der Einstieg sei mit leistungsfähigen Produkten für rechenintensive Anwendungen gelungen, wie sie Entwickler und Designer benötigen. Vom Consumer-PC gelang Nvidia mit seiner Visual-Computing-Plattform »Quadro« der Sprung auf leistungsfähige Workstations. Der nächste Schritt sollte Nvidia ins Datacenter führen – mittels Anwendungen für Künstliche Intelligenz, so Jackson.

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