Schwerpunkte

Mini-PCs im Aufwind

Mini-PCs: Wachstumsturbo fürs PC-Geschäft

21. November 2018, 12:52 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Preisgünstige Alternative zum Standard-Desktop

Platzsparend und chic: Mini-PCs wie Fujitsus Esprimo sind ein Hingucker auf jedem Schreibtisch
© Fujitsu

Platzsparend und chic: Mini-PCs wie Fujitsus Esprimo sind ein Hingucker auf jedem Schreibtisch

Die kompakten PCs brauchen nicht nur wenig Platz und lassen sich flexibel auch am Monitor oder an der Wand befestigen. Sie sind zudem deutlich weniger energiehungrig als großformatige PCs und eine preisgünstige Alternative zu Eingangssystemen. Den Durchschnittsverkaufspreis eines Mini-PCs in der deutschen Distribution beziffert Context zu Beginn des zweiten Quartals 2018 mit 350 Euro und damit deutlich niedriger als den derzeitigen Durchschnittspreis für Desktop-PCs, der zu dem Zeitpunkt bei 467 Euro lag.

Context-Analystin Pygott rechnet deshalb mit einem weiter anhaltenden Wachstum für die kleinen Rechner, die immer mehr Anwendungsbereiche erobern. »Im kommerziellen Umfeld bieten sie eine gute Lösung für die wachsenden Platzprobleme in Büros. Im Consumer-Bereich sind sie eine preisgünstige und konfigurierbare Alternative zu herkömmlichen Desktops und bieten sich damit auch für Anwender an, die ihren PC selbst konfigurieren und nach Bedarf umrüsten möchten«.

Seite 3 von 4

1. Mini-PCs: Wachstumsturbo fürs PC-Geschäft
2. Vielseitig und genügsam
3. Preisgünstige Alternative zum Standard-Desktop
4. Ein Mini für jede Aufgabe

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

Shuttle: Mini-PC für Multi-Bildschirm-Arbeitsplätze
Langlebige PCs aus Schweizer Fertigung
Zuwachs für Bluechips Mini-PC-Familie
Gaming-Schmiede expandiert in virtuelle Welten
Wetterfester Digital-Signage-PC für den Außeneinsatz

Verwandte Artikel

Wortmann, Tarox, Acer, Dell EMC, Lenovo, Archos, Fujitsu, Bluechip Computer, Zotac, Aquado AG, HP, Shuttle

PC

Prozessor