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IT-Lösungen in Bildungseinrichtungen

Kreidetafel statt Whiteboard

10. Februar 2016, 16:53 Uhr   |  Samba Schulte | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Aufklärungsbedarf bei den Kunden

Andreas Ruhland
© Medium

Andreas Ruhland

Hier bedarf es einiger Aufklärungsarbeit in Form von Schulungen und der Vermittlung von technischem Verständnis, rät der Medium-Manager. Der Spezialdistributor unterstützt dabei seine Händler: »Mit den Partnern besuchen wir gemeinsam die Einrichtungen. Wir gehen vor Ort die verschiedenen Anwenderszenarien durch, besprechen Lösungen und stellen die Vorteile der jeweiligen Ansätze heraus«, erklärt er. Auch Ingram Micro hat in den vergangenen Jahren ein spezialisiertes Education-Team aufgestellt und plant auch die Sales-Teams zum Education-Markt zu schulen, um so »deutlich mehr Ansprechpartner für unsere Fachhandelspartner zu haben«, wie Klaus Donath in Aussicht stellt. Der Distributor biete eine große Palette an Trainings und Schulungen an, außerdem speziell auf den Bildungsmarkt zugeschnitten Marketingsupport und begleite den gesamten Projektprozess, von der Lead-Generierung auf Endkundenseite bis hin zu Vor-Ort-Unterstützung und Endkunden-Schulungen.

Auch der Systemhausverbund Comteam bietet seinen Partnern ein breites Service-Portfolio inklusive Projektmanagement, Absatzfinanzierungen, Schulungen sowie Ausschreibungsunterstützung. Offenbar mit Erfolg, wie Sven Glatter am Beispiel des Comteam-Mitglieds Albacon Systemhaus GmbH aus Bad Doberan aufzeigt: Die Firma nehme bundesweit bereits seit 15 Jahren erfolgreich an Ausschreibungsprojekten teil und habe seit 2009 jedes Jahr allgemeinbildende Schulen, Berufskollegs und berufliche Schulen in Gelsenkirchen mit PC-Systemen, Monitoren oder Notebooks ausgestattet. Im Jahr 2012 stattete Albacon im Auftrag der Stadtverwaltung Bielefeld innerhalb von drei Wochen über 90 Schulen mit 800 PCs und Monitoren aus. Zuletzt lieferte Albacon allein im September vergangenen Jahres fast 500 All-in-one-Geräte sowie 65 Laserdrucke aus, wie Sven Glatter erzählt.

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1. Kreidetafel statt Whiteboard
2. Erfolge im Weiterbildungsbereich
3. Schwieriges Schulgeschäft
4. Aufklärungsbedarf bei den Kunden

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