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LED-Beleuchtung für den Petersdom im Vatikan

Es werde Licht

04. April 2019, 12:47 Uhr   |  Andrea Fellmeth-Schlesinger

Es werde Licht
© Archivio fotografico fabbrica di San Pietro

LED macht den Unterschied: eine Deckenkuppel im Petersdom vor und nach der Installation

Modernste LED-Technologie 
von Osram bringt seit Anfang des Jahres die ganze Schönheit des Petersdoms und der Meisterwerke im Inneren zum Strahlen.

Der Petersdom in Rom kann mit einigen Superlativen aufwarten: Er ist einer der größten katholischen Kirchen der Welt, in die bis zu 27.000 Besucher täglich drängen. Er beherbergt das mit 10.000 Quadratmetern weltweit größte Mosaik und eine der bekanntesten Skulpturen des Renaissance-Künstlers Michelangelo, die sogenannte Pietà. Die prachtvolle Innenausstattung, eine Hauptattraktion des Gebäudes, war bis Ende vergangenen Jahres nur mithilfe von Gasentladungs- und Halogenlampen zu sehen.

Seit Anfang Februar erstrahlt der Petersdom nun in neuem Licht. Das gesamte Beleuchtungskonzept für das Projekt hat der deutsche Leuchtmittelhersteller Osram in enger Zusammenarbeit mit der Direktion der technischen Dienste der Vatikanstadt maßgeschneidert. Modernste LED-Spezialleuchten erhellen jetzt die Räume. Die Mosaike in den Kuppeln der Seitenschiffe sind nun bis ins kleinste Detail erkennbar. Zahlreiche Kunstwerke, die vorher im Halbdunkel fast verschwunden waren, ziehen nun die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich.

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1. Es werde Licht
2. Intelligentes Beleuchtungskonzept
3. Historie und Hightech in Harmonie

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