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Aufholjagd mit Dell-EMCs »PowerEdge MX«-Serie

Dell-EMC bläst zum Angriff auf den Blade-Markt

25. Oktober 2018, 13:40 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Blades für die digitale Transformation

Mit den neu vorgestellten »PowerEdge MX«-Systemen will Dell-EMC im Blade-Markt auf breiter Front angreifen. Das modulare System ist laut Renz auch die Antwort auf die Anforderungen der digitalen Transformation, die viele Unternehmen derzeit umtreibe. Bei vielen Kunden gehe es um das zentrale Thema »Wie nutze ich Künstliche Intelligenz, um mein Business erfolgreich zu transformieren«. Den meisten Unternehmen sei klar, wenn sie das nicht schaffen, sind sie in zehn Jahren weg, meint Renz.

Dells neue MX-Serie soll es Anwendern ermöglichen, eine flexible IT-Umgebung mit Server-, Speicher- und Netzwerkmodulen aufzubauen, die sowohl bestehenden Workloads als auch künftigen Anforderungen gewachsen ist. Dafür hat der Hersteller die Server so ausgelegt, dass auch kommende Technologien, beispielsweise bei der Netzwerkanbindung, unterstützt werden sollen. »Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, IoT, Software-defined Storage und Networking bieten Unternehmen große Wettbewerbsvorteile. Ihre Workloads sind aber schwer vorhersehbar und stellen die IT-Abteilungen vor neue Herausforderungen«, erklärt Peter Dümig, Senior Server Product Manager Dell-EMC Deutschland, bei der Vorstellung der neuen Systeme. »PowerEdge MX verfolgt einen modularen Ansatz, um Rechen-, Speicher- und Netzwerk-Ressourcen flexibel aufzubauen und zu kombinieren. Damit können Unternehmen ihre IT so transformieren, dass ihre Ressourcen optimiert werden und ihre Investitionen auch für künftige Technologiegenerationen geschützt sind.«

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1. Dell-EMC bläst zum Angriff auf den Blade-Markt
2. Mit Blades auf der Überholspur
3. Blades für die digitale Transformation
4. Modular und flexibel: Die neuen »PowerEdge MX«-Systeme

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