Digitale Teamzentrale für den Modern Workplace: Microsoft liefert »Surface Hub 2S« aus

Ab sofort können Unternehmen über den Fachhandel Microsofts »Surface Hub 2S« beziehen. Die neue Generation ist vor allem dünner und deutlich leichter geworden und damit nun auch besser mobil einsetzbar.

Besser, schneller, effizienter

Die Surface-Familie bekommt großen Zuwachs
(Foto: Microsoft)

Zentrum des Surface Hub 2S ist ein 50 Zoll großes Multi-Touch-Display im Seitenverhältnis 3:2, das mit 4K+ (3840 x 2560 Pixel) nun eine deutlich höhere Auflösung bietet und von Gorilla Glass geschützt wird. Der Rahmen fällt mit nur etwas über 15 Millimetern ebenfalls äußerst schlank aus. Die integrierten 3-Wege-Lautsprecher und Mikrofone für Videokonferenzen und interaktive Steuerungsmöglichkeiten sind beim neuen Modell nun nahezu unsichtbar hinter der Front versteckt. Die neue Kamera zeichnet Bilder und Videos nun ebenfalls in 4K auf und ist dem Wunsch vieler Kunden entsprechend nun modular nutzbar. Das bringt einerseits mehr Sicherheit und Privatsphäre und ermöglicht es gleichzeitig, auch die Kameraposition individuell zwischen Hoch- und Querformat anzupassen. Sie wird dazu einfach über einen der dafür vorgesehenen USB-C-Ports angeschlossen und von einer magnetischen Halterung gesichert.

Auch im Inneren des Surface Hub 2S hat sich so einiges getan, insbesondere beim Antrieb. Hier setzt Microsoft nun auf einen deutlich aktuelleren und leistungsstärkeren Intel Core i5 aus der achten Generation. Der Quad-Core-Prozessor sorgt zusammen mit seiner integrierten Intel UHD 620 GPU und einer KI-Funktion dafür, dass alle Eingaben und Arbeiten flüssig und zügig umgesetzt werden. Ihm zur Seite stehen in der Standard-Konfiguration 8 GByte DDR4-RAM sowie ein schnelles (M.2 2230) Solid State Drive (SSD) mit 128 GByte Fassungsvermögen.

Am rückseitigen Panel des austauschbaren Computing-Moduls befinden sich jeweils ein USB-A, USB-C/DP und RJ45-Gigabit-Ethernet-Anschluss, sowie ein HDMI-Eingang und ein Mini-DisplayPort für die Ein- und Ausgabe von Videosignalen. Am Monitor selbst gibt es darüber hinaus noch vier weitere USB-C-Ports, die auch für das Kameramodul genutzt werden können.