Azure Stack HCI-Lösung von Bluechip: Bluechip bietet Azure-Stack-zertifizierte HCI-Lösungen an

Zum Launch von Microsofts »Azure Stack HCI« bietet Bluechip seinen Partnern zertifizierte, hochverfügbare und skalierbare Serversysteme an.

(Foto: vladimircaribb - Fotolia)

Mit dem Launchtermin des Microsoft »Azure Stack HCI« Ende März 2019 hat die Bluechip Computer AG die passenden Systeme für ihre Partner im Angebot. Die »Azure Stack HCI«-zertifizierten Server der »SERVERline«-Serie des Herstellers haben den anspruchsvollen Validierungsprozess von Microsoft durchlaufen, der einen zuverlässigen Betrieb eines »Windows Storage Spaces Direct Clusters« gewährleistet. Bleuchip empfiehlt die HCI-Lösungen als Ersatz für alternde Server- und Speicherinfrastrukturen, aber auch um Anwendungen und Workloads zu virtualisieren und durch die Anbindung von Azure eine gesteigerte Effizienz für die On-Premise-Nutzung zu schaffen.

Durch die schnelle und einfache Erweiterung über Azure besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Anbindung von Cloud-Management und -Sicherheitsdiensten (einschließlich externer Backups), Standortwiederherstellungen, Dateisynchronisierungen und Cloud-basierter Überwachung zu realisieren. Kunden haben so bei jedem Workload die Wahl, diesen weiter traditionell im eigenen On-Premise Rechenzentrum zu betreiben oder ihn auszulagern. Denn über das Windows Admin Center lässt sich das gesamte Cluster von Microsoft Azure Workloads bis hin zu den Clients zentral managen.

Bluechip bietet mit der »SERVERline«-Serie »R7220Xi for Azure Stack HCI Solutions« unterschiedliche Ausstattungsvarianten an. Dabei können in der maximalen Clusterkonfiguration bis 16 Nodes mit jeweils 56 Cores, 1,5 Terabyte RAM, 160 Terabyte Storage und 4x 10 GBps Netzwerk bereitgestellt werden.

Als Speicherkomponenten können nach Kundenwunsch Kombinationen aus HDD, SATA, SSD, NVMe, PMEM und Optane zum Einsatz kommen. Grundsätzlich sind deshalb die »SERVERline R72200i« - »R72203i« Systeme bereits als performante All-Flash Systeme vordefiniert. Bei den »SERVERline«-Systemen »R72204i« - »R72205i« liege der Fokus dagegen auf kostengünstigeren Speichermedien, wie Produktmanager Matthias Geburzi erläutert