Advertorial: Mehr Lebensqualität im Alter dank meinPAUL und Acer Switch

„Aktives Leben unterstützen“, lautet der Slogan der CIBEK GmbH. Der Acer Partner hat mehr als ein Jahrzehnt in die Entwicklung der meinPAUL-Plattform investiert, die inzwischen auf Acer Switch3-Tablets läuft und in Kombination mit Smart-Home-Technik das Leben von Senioren erleichtert und deutlich sicherer macht. Dabei spielt auch modernes Data Analytics eine Rolle.

Ich kann dir optimal helfen, weil ich deine Gewohnheiten genau kenne

PAUL unterstützt Menschen dabei, möglichst lange selbstbestimmt leben zu können
(Foto: CIBEK GmbH)

Die CIBEK GmbH liefert PAUL auf einem Acer Switch 3-Tablet aus und installiert in der höchsten Ausbaustufe auch Bewegungsmelder, Türkontakte und Smarthomekomponeten in der Wohnung des Seniors. Damit registriert PAUL die Aktivität seines Besitzers. „Wir wissen somit, wann der Senior normalerweise aufsteht, ab wann also wieder Bewegung einsetzen müsste“, erklärt Bernd Klein. „Wenn er dieses Muster verlässt, er also normalerweise um 8 Uhr aufsteht und um 8:30 Uhr noch keine Bewegung angezeigt wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass etwas nicht stimmt.“

PAUL erzeugt dann einen so genannten „Voralarm“. Das Tablet blinkt und macht ein Hupgeräusch. Auf dem Display erscheint ein Hinweis, dass in den nächsten Sekunden ein Hilferuf abgesetzt wird, wenn keine Reaktion erfolgt, also etwa das Anklicken des entsprechenden Feldes auf dem Display.

Die Erweiterung durch die „selbstlernende Datenerhebung über die Gewohnheiten des Seniors (Hilflosigkeitserkennung) kann im Zweifel entscheidend sein, denn ein Bewegungsmelder allein kann nicht immer richtig liegen. „Wenn sich jemand deutlich länger als gewohnt in einem Raum aufhält, etwa im Badezimmer, dann gibt es einen Alarm trotz Bewegung“, so Klein, „denn es kann ja sein, dass der Bewohner am Boden liegt und sich schon noch bewegen kann, aber sich eben doch in einer hilflosen Lage befindet. Ein System, dass nur über Bewegungsmelder und Inaktivitätserkennung funktioniert, würde das nicht bemerken.“

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