Microsofts »Surface Hub 2«: Großbild-Device für den Arbeitsplatz der Zukunft

Microsoft hat die zweite Generation seines Großbild-Devices vorgestellt. Das neue »Surface Hub 2« soll mit neuen Featrures, aber auch in punkto Design neue Maßstäbe setzen.

Microsofts »Surface Hub 2«
(Foto: Microsoft)

Mit der bereits zweiten Generation des »Surface Hub« legt Microsoft die Messlatte für den modernen Arbeitsplatz wieder ein Stück höher. Denn das Großbild-Device soll nicht nur bei den Anwendungsmöglichkeiten, sondern auch beim Design Standards setzen.

Unternehmen schaffen zunehmend Umgebungen, in denen ihre Mitarbeiter gemeinsam kreativ sein können. Microsoft hat das »Surface Hub 2« deshalb mit neuen Features ausgestattet, die das Potential von Teams fördern sollen. Das GBerät ist mit einem 50,5 Zoll großen 4K-Multi-Touch-Display sowie 4K-Kameras für die Interaktion am Bildschirm ausgestattet. Innovative Funktionen wie die Dynamische Rotation erlauben es, Inhalte intuitiv in der Portrait- oder Landschaftsansicht zu bearbeiten. Dank der integrierten Lautsprecher und Mikrofone sollen auch entfernte Konferenzteilnehmer wahrgenommen werden, als wären sie im selben Raum.

Gleichzeitig ist das Surface Hub 2 schlanker als das Vorgängermodell. Die gemeinsam mit den Arbeitsplatz-Experten von Steelcase entwickelten Rollständer und Wandhalterungen machen das Gerät noch mobiler. Darüber hinaus lässt es sich in die jeweilige Arbeitsumgebung integrieren, indem bis zu vier Devices aneinandergereiht werden können – sowohl im Hoch- als auch im Querformat. So können verschiedene Anwendungen parallel von mehreren Nutzern verwendet werden.

Neu beim Surface Hub 2 ist die Möglichkeit, dass sich mehrerer Anwender gleichzeitige an einem Gerät anmelden können. Sie können so zeitgleich auf Dokumente und Ideen zugreifen, diese teilen und zusammenführen. Nicht zuletzt unterstützt Surface Hub 2 Anwendungen wie Microsoft Teams, Microsoft Whiteboard, Office 365 und die Intelligent Cloud.

Microsofts Surface Hub 2 soll 2019 verfügbar sein. Preise nannte Microsoft noch nicht.