Gastkommentar: IT-Trends 2018: WaaS, KI und AR/VR erreichen die Unternehmen

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH, Digital Products & Services Company Central Europe der Toshiba Europe GmbH, führt aus, mit welchen neuen Trends und Themen sich Unternehmen aus seiner Sicht dieses Jahr verstärkt befassen werden.

Jörg Schmidt ist Head of B2B PC DACH, Digital Products & Services Company Central Europe der Toshiba Europe GmbH

Der Trend zu mobilen Geräten im B2B-PC-Markt wird 2018 anhalten. Neben ultramobiler Hardware ist es heutzutage zudem unerlässlich, Unternehmen Lösungen und einen professionellen IT-Support zu bieten. Deshalb setzt Toshiba auch 2018 auf ganzheitliche Business-Lösungen. Hier sehen wir große Chancen für Reseller, die ihr Portfolio um Beratungsleistungen und passgenauen Lösungen ergänzen und so neue Absatzpotenziale erschließen können. Einen wichtigen Teil tragen dazu »Workplace-as-a-Service«-Programme (WaaS) bei, wie sie unsere Partner Also und Tech Data bieten. Dort stellen wir hochwertige Hardware zur Verfügung, die Fachhändler ihren Kunden einschließlich Software und Services zu fixen monatlichen Raten zur Verfügung stellen können.

Auch Cloud-Services werden im kommenden Jahr weiterhin an Bedeutung gewinnen. Dabei spielt vor allem das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle.
Mit dem »Toshiba Mobile Zero Client« bieten wir eine Lösung für virtuelle Desktops auf Basis von Standard-Notebooks an, die für ein völlig neues Level an Sicherheit, Mobilität und einfacher Verwaltung sorgt.

Darüber hinaus werden sich mit der wachsenden Flexibilität der Mitarbeiter neue Chancen für innovative Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Virtual beziehungsweise Augmented Reality (VR/AR) ergeben. So kann KI künftig etwa einen wichtigen Teil dazu beitragen, den Mitarbeitern einen effizienteren Arbeitsablauf zu ermöglichen, in dem sie zum Beispiel E-Mails selbstständig priorisiert.

VR/AR wiederum bieten neue Möglichkeiten, wie Kollegen auf eine effektive Weise kommunizieren, auch ohne im Büro zu sein. Die neuen Lösungen erfordern nicht nur Hardware, sondern auch eine ausgesprochene Beratungskompetenz der Fachhändler, mit der sie ihre Umsätze steigern und sich vom Mitbewerber differenzieren können.