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Von Star Wars lernen

So wären die Daten des Imperiums sicher geblieben

23. Dezember 2015, 12:01 Uhr   |  Timo Scheibe


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Das persönliche und sichere intergalaktische WiFi

Perry Correll, Principal Technologist bei Xirrus
© Xirrus

Perry Correll, Principal Technologist bei Xirrus

Von Perry Correll, Principal Technologist bei Xirrus

»Wenn wir eines von Darth Vader lernen können, dann, dass man ein sicheres Netzwerk benötigt, damit Rebellen keine geheimen Pläne stehlen können, um eine mondgroße Superwaffe in die Luft zu jagen. Selbst wenn man gar kein galaktisches Imperium mit Todesstern und Co. errichten will, ist es sinnvoll, sich in öffentliche Wifi-Netzwerke nur sicher über ein persönliches Netzwerk einzuwählen. Nur diese neue Technologie bietet komplette Sicherheit für den Nutzer und das IT-Team des Netzwerks hat obendrein die volle Kontrolle darüber, wer sich im Netzwerk befindet.

Jedi-Ritter und Sith-Lords besitzen übersinnliche Kräfte. Wir normal Sterblichen verlassen uns dagegen eher auf WiFi-Netze, wobei wir den Zugang zu ihnen als ebenso selbstverständlich erachten wie fließend Wasser oder Elektrizität. Sicherheit ist deshalb umso wichtiger, weil man sich fast schon automatisch einwählt ohne nachzudenken. Wer sich in ein ungeschütztes Netzwerk im Cafe einwählt, kann allerdings zu einem einfachen Ziel für Hacker werden. Nur Systeme wie Xirrus’ EasyPass, die jedem Nutzer ein persönliches Netzwerk bieten, können auch von Hackern nicht überwunden werden.«

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1. So wären die Daten des Imperiums sicher geblieben
2. Die Verbreitung eines galaktischen Netzwerks
3. In der Galaxie der Dinge gilt: »Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht«
4. Wenn Daten ungeschützt sind, in Gefahr du bist
5. Das persönliche und sichere intergalaktische WiFi

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