Schwerpunkte

Ausbau des Trainingsangebots und höhere Margen

Imperva überarbeitet Partnerprogramm

24. August 2016, 09:24 Uhr   |  Daniel Dubsky | Kommentar(e)

Imperva überarbeitet Partnerprogramm
© maxsim / Fotolia

Der Sicherheitsanbieter Imperva hat sein Channelprogramm neu aufgelegt. Es soll die Partner besser beim Wissensaufbau unterstützen und ihnen mehr Flexibilität bei der Preisgestaltung einräumen.

Mit seinen Sicherheitslösungen ist Imperva in den vergangenen Jahren stark gewachsen und bringt es mittlerweile auf mehr als 4.700 Kunden in über 100 Ländern. Um deren Betreuung kümmern sich gut 250 Partner, die der Hersteller künftig noch besser unterstützen will. Daher hat er sein Partnerprogramm überarbeitet und das Schulungsangebot ausgebaut. Die Partner sollen so leichter und schneller Zugang zur notwendigen Expertise bekommen, um sich bei ihren Kunden als Sicherheitsberater zu positionieren. Darüber hinaus wurden die Margen erhöht, um das Wachstum der Reseller zu fördern, ihnen aber auch mehr Spielraum bei der Preisgestaltung zu geben.

Die Änderungen seien basierend auf dem Feedback der Partner erfolgt, betont Channelchef Karl Soderlund. »Das überarbeitete Programm bietet bessere Trainingsmöglichkeiten, Ressourcen und Unterstützung, die unsere Partner für den Ausbau ihres Cyber-Security-Business benötigen.« Dazu zählt auch ein neu strukturiertes Marketingprogramm, das die Leadgenerierung erleichtern soll und für alle drei Partnerstufen – Silber, Gold und Platinum – Marketing Development Funds bereithält. Auch Webcasts für Kunden und gemeinsame Success Stories stehen auf der Agenda.

Wie bisher bietet das Partnerprogramm den Resellern Zugang zu allen Sicherheitslösungen von Imperva, die sowohl für den Einsatz on-premise als auch aus der Cloud bereitstehen. Zu diesen Lösungen zählt neuerdings auch ein »Threat Radar« genannter Reputationsservice für »Skyfence«. Der CASB-Dienst (Cloud Access Security Broker), der die Nutzung von Cloud-Anwendungen überwacht und schützt, soll auf diese Weise beispielsweise kompromittierte IP-Adressen oder zwielichtige Proxies besser erkennen können. Die von der Threat Intelligence für die Bewertung und Erkennung von Anomalien herangezogenen Daten liefern die Impera-Lösungen »Secure Sphere« und »Incapsula«.

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