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Entwicklung im Security-Markt

Diese Security-Trends sollten Händler 2012 im Auge haben

21. Dezember 2011, 11:35 Uhr   |  Ulrike Garlet

Diese Security-Trends sollten Händler 2012 im Auge haben

Die Bedrohungen werden 2012 noch ausgefeilter, Foto: Bernd Ege/Fotolia

Im kommenden Jahr dürften sich IT-Verantwortliche mit noch ausgefeilteren Angriffsmethoden von Cyberkriminellen konfrontiert sehen. Für Reseller und Systemhäuser birgt das Security-Geschäft jedoch Umsatzpotential. CRN zeigt die wichtigsten Trends für 2012, die sich für den Handel auszahlen können.

Mit 2011 geht ein Jahr zu Ende, in dem es das Thema IT-Sicherheit bis auf die Titelseiten großer Tageszeitungen geschafft hat. Der Bundestrojaner oder der Playstation-Hack sorgten für Diskussionen in der Öffentlichkeit. Cyberkriminelle bereiten ihre Angriffe mit mehr Aufwand vor und werden immer geschickter in der Umsetzung.

Für das kommende Jahr ist kaum Besserung in Sicht - im Gegenteil. Gezielter, ausgefeilter und somit noch gefährlicher dürfte es 2012 für die Unternehmens-IT werden. »Unternehmen und Organisationen sollten sich 2012 auf deutlich zielgerichtetere Angriffe von Online-Kriminellen und Hacktivisten einstellen«, wanrt etwa Eddy Willems, Sicherheitsexperte der G Data SecurityLabs. »Die Bedrohungslage wird sich nicht entschärfen und in Teilbereichen sogar noch zuspitzen«, ist sich auch Hans-Peter Bauer, Vice President CEUR bei McAfee, sicher.

Was den IT-Verantwortlichen in Unternehmen Kopfzerbrechen bereitet, kann sich für Reseller und Systemhäuser jedoch durchaus auszahlen. Denn mit IT-Security lassen sich gute Margen erzielen - insbesondere wenn ein Händler seinen Kunden nicht nur Sicherheitssoftware verkauft, sondern sie umfassend beraten kann, wie sich sie vor neuartigen Gefahren effektiv schützen können

Diese Security-Herausforderungen für 2012 sollten Reseller im Auge behalten.

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1. Diese Security-Trends sollten Händler 2012 im Auge haben
2. Mobile Malware
3. Targeted Attacks
4. Cloud-Security
5. Soziale Netzwerke
6. Advanced Persistent Threats
7. Gefahr für Unterhaltungselektronik
8. SSL-Zertifikate

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